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Re: Heilung aber wie?
von Angela am 19.02.2022 14:56Hallo Silke, ich wollte mal nachfragen wie es bei dir unterdessen aussieht mit dem stillen Reflux und ob das Medikament dir weiter geholfen hat,was du sonst noch an der Ernährung geändert hast und wie dein Erfolg damit einhergeht.
Ich leide jetzt seit knapp einem Jahr daran, habe mich selbst diagnostiziert weil wer kennt das nicht, man von Ärzten einfach nicht ernst genommen wird und nur mit ppi abgeschoben wird, vielleicht noch Magenspiegelung und das war's Auch die Magenspiegelung bei mir ergab nichts nennenswertes, deswegen auch dort einfach die Therapie mit Ppi als VORSCHLAG zum Ausprobieren kam.Naja es wurde Angst eingelöst und ich habe sie tatsächlich 6 Wochen genommen, natürlich ohne Erfolg.
Nun kann man heute ja selber recherchieren und kann somit selbst Hand anlegen und seine Symptome angehen.Teilweise natürlich erfolglos oder der Erfolg lässt auf sich warten.Gavicsonadvance wollte ich nicht auch noch kaufen um etwas mehr probiert zu haben, weil auch das nicht auf Dauer den Erfolg bringen kann.Ich habe komplett auf Zucker verzichtet momentan und auch yogurt usw, weggelassen.zumindest brachte es eine teilweise Besserung.Aber momentan ist der Schleim im Hals wieder vermehrt obwohl ich natürlich immer beobachte wonach es mehr wird oder woran es eventuell gelegen haben könnte.Oberkörper schlafe ich auch erhöht,was nicht gerade angenehm ist.Nach dem Essen trinke ich einen großen Schluck goldleinsamen Tee wie es die Ernährungsdocks im Video erklären, sozusagen als Deckel auf dem Nahrungsbrei.Ich rede mir nun ein,dass der Schleim sich nach und nach löst und das der Anfang vom Erfolg ist,da der Schleim im Hals vorher immer festsitzend war.Ich würde mich freuen wenn du mir antwortest.
Re: Speiseröhrenentzündung durch Kohlensäure - Dauer bis Heilung
von Tim am 26.01.2022 20:05Na wenigsten wird es etwas besser. Sehr schön zu hören!!!
Ich habe nun im April noch einen Termin um mit einer Testmahlzeit im Krankenhaus die Funktion meiner Bauchspeichdrüse zu testen - zur Sicherheit. Hier hat der Gastroenterologe ja einen Enzym-Mangel entdeckt. Schulmediznisch wars dann wohl erst einmal.
Übermorgen werde ich mit einem neuen Heilpraktiker aus Berlin meine Dünndarmfehlbesiedlung angehen (über eine 90 minütige Zoom-Konferenz) - eine Empfehlung einer Ernährungsberaterin. Ich denke, Darmsanierung ist seine Spezialität. Wird nicht ganz günstig aber ich hoffe wenn ich das mal auskuriere könnte ich weniger Druck im Bauch haben.
Re: Speiseröhrenentzündung durch Kohlensäure - Dauer bis Heilung
von inscience am 22.01.2022 15:42Ich bin zurück mit etwas positiven Neuigkeiten: langsam, ganz langsam ist es wieder möglich, kleinere Mengen (die weich und sich gut kauen lassen) an festen Lebensmitteln wieder zu essen. Das heißt, ich kann gekochte Kartoffeln, ein Stück einer Banana abbeißen und ein Stück weiches Toastbrot oder auch ein weich gekochtes Ei. Nach einer gewissen Zeit merke ich dann zwar, dass es nicht mehr so flüssig zum Schlucken geht, aber kleine Mengen klappen gut, ohne dass ich das Gefühl habe, dass es hängen bleibt.
Es dürfte also wirklich eine sehr lang anhaltende schwere Entzündung gewesen sein, die so lange zum Abheilen benötigt. Mittlerweile 8 Monate! Und erst jetzt merke ich langsam eine Besserung.
Ich kann also als Tipp wirklich nur weitergeben: probiert es täglich mit Kurkuma-Milch und auch mit dem Gel für die Speiseröhre (Zeveriel).
Auf den Arzttermin in der Spezialklinik für Reflux warte ich noch.
Re: Stillen Reflux lindern / beseitigen durch Zwerchfell-Übungen?
von lokotive am 18.01.2022 15:19
Meine Erfahrungen und Tipps für euch..
von lokotive am 18.01.2022 14:58
ich habe aber trotzdem Spaß am Leben!





Hat jemand ähnliche Erfahrungen?Re: Tipps für Stillen Reflux
von Tenhagen am 08.01.2022 10:43Re: Tipps für Stillen Reflux
von dold am 07.01.2022 19:33Re: Tipps für Stillen Reflux
von Tenhagen am 03.01.2022 15:46Tipps für Stillen Reflux
von dold am 01.01.2022 23:23Re: Speiseröhrenentzündung durch Kohlensäure - Dauer bis Heilung
von inscience am 20.12.2021 23:04Immerhin wirst du gut durchsucht, das ist viel wert und ich denke, selbst wenn der Arzt nicht so viel vom Magensäuremangel wissen möchte, so kannst du viel über die Untersuchungen ausschließen. Wenn nämlich alles andere negativ ausfällt, dann könntest du den Arzt etwas mehr auf das Thema vorbereiten – vielleicht sieht er es dann.
Ich bin auch auf meinen Termin sehr gespannt, denn ich kann mir nicht vorstellen, wie mir weitergeholfen werden kann. Der Arzt meinte zwar, es gäbe die 24-Stunden-Messung - aber das hilft mir alles nicht weiter, denn dass es stiller Reflux ist, weiß ich schon. Nur die Abhilfe dagegen fehlt.
Aber vielleicht braucht eine Entzündung im Magen einfach wirklich so lange, um abzuheilen. Ich meine, wenn ich mir vorstelle, dass ich die Kohlensäure täglich 1,5 Jahre lang getrunken haben und vielleicht dementsprechend schon so lange eine Entzündung habe (also Magen-Speiseröhre-Darm) - dann wundert es mich irgendwie auch nicht, dass es nun schon 7 Monate zum Heilen braucht. Ein bisschen besser ist es schon, im Sommer konnte ich nur mit viel Mühe Pudding oder Kartoffelpüree essen. Das geht mittlerweile sehr viel flüssiger. Und dieser Tage, konnte ich schon die Kerne eine Marcuja zerkauen und schlucken (ist ja recht schleimig und das rutscht gut).
Meine Beschwerden werden interessanterweise auf nüchternen Magen am heftigsten (da spüre ich den Druck im Kehlkopf/Speiseröhre). Wenn ich etwas esse, ist das dann weg. Was angeblich bei einer Gastritis typisch ist und weshalb man nie komplett nüchtern sein sollte, sondern immer irgendwas Schonendes essen, damit der Magen nicht komplett leer ist.
Das ist zumindest meine Hoffnung, dass das von alleine abheilt. Also alleine ist gut, ich trinke jeden Tag meine Kurkuma-Hafermilch, nehme das Gel Zeverel zu mir, dass die Speiseröhre schützen soll und esse Quark, weil auch das Eiweiß dem Magen gut tut.
Dass da irgendein Entzündungsherd noch da ist, an das will ich mal jetzt nicht denken, denn da wird dann die Auslöser-Findung bei mir sehr sehr schwer. Bakterien wurden nämlich bei mir auch nicht im Magen gefunden.
Ja, was noch ginge, komplett Zucker meiden, immerhin esse ich doch alle paar Tage Pudding und etwas Schokolade. Da ich aber die letzten Monate 10 kg abgenommen habe, durch das Nicht-Essen-Können, das ist ein wenig kulinarische Abwechslung und mein Gewichts-Stabilisator. Ich würde sonst wohl noch weiter abnehmen. Zucker ist zwar nicht gut, aber ob ich jetzt wirklich auf Null runter muss, das würde ich erst im letzten Schritt umsetzen.
Mal schauen, was die Reflux-Abteilung im Januar zu mir sagt. Ich werde dich/euch hier natürlich gerne am Laufenden halten.
In der Zwischenzeit alles Gute, viel Durchhaltevermögen und vor allem viel viel Gesundheit. Die können wir hier alle gut gebrauchen 


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