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extraoesi

58, Männlich

Beiträge: 2

Re: Atmung bei Belastung schwierig und ständiges räuspern

von extraoesi am 03.11.2014 17:15

Hallo,

ich denke ja!

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julena

33, Weiblich

Beiträge: 2

Erfahrungen Kostenübernahme?!

von julena am 01.11.2014 16:10

Hallo,

bei mir ist es so, dass die Untersuchung bis jetzt nur deshalb nicht durchgeführt wurde, weil es durch den Kostenaufwand von den Ärzten versucht wird die Untersuchung zu vermeiden.

ich würde gern wissen ob jemand von euch schon Erfahrungen mit der Kostenübernahme gemacht hat, einen Antrag gestellt hat oder/ und Reaktionen der Krankenkasse erhalten hat und wenn ja - welche?

Vielen Dank schonmal

 

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elbi

56, Weiblich

Beiträge: 2

Re: Atmung bei Belastung schwierig und ständiges räuspern

von elbi am 01.11.2014 11:50

Hallo
@extraoesi :danke für Deine Antwort
Mir geht es einfach darum, ob es sein kann , dass meine ganzen Symtome ( Atmung und Kurzatmigkeit bei Belastung, räuspern, belegte Zunge etc ) mit dem " stillen Reflux" zusammenhängen können. Ich hatte die refuxgeschichte nie auf dem Plan, da ich kein Sodbrennen kenne....
Bei der OP vor zwei Wochen wurde ich nach hinten gelagert- mit dem Oberkörper.
Für mich ist das hier jetzt alles neu. Ich frage mich, ob ich einfach eine Termin bei einem Arzt der spezialistenliste ausmachen soll, und ob dieser (da ich etwas weiter fahren müsste) auch gleich mit der 24h -Messung einverstanden ist.

LG Elbi

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extraoesi

58, Männlich

Beiträge: 2

Re: Atmung bei Belastung schwierig und ständiges räuspern

von extraoesi am 01.11.2014 11:17

Hallo elbi,
seit Juni 2014 geht es mir ähnlich. Belastung (45 min Spazieren gehen oder Posaune spielen) geht nicht mehr. Danach folgt immer (auch 24 h später!) Räuspern, Husten mit sich steigernden Schmerzen. Habe alle möglichen Untersuchungen Herz, CT Thorax, MRT Hals , Blut hinter mir oB.
Hatte vor 2 Wochen in der Nacht brennende Schmerzen im Luftröhrenbereich?. Es war als wenn etwas über läuft. Sodbrennen war es nicht, hatte ich seit Monaten nicht mehr. Ich ernähre mich sehr gesund, Kein Rauchen, kein Alkohol, keine Kohlensäure. Nehme seit 12 Tagen Pantoprazol 2x 40mg. der brennende Schmerz von der Säure ist weg. Aber nicht das Räuspern und der sich steigernde Husten. Die Sympthome sind nur am Tage. Hatte kürzlich eine Magenspiegelung. Auswertung steht aus. Etwas Lebensbedrohliches ist es nicht... na toll. Bei meinen Arztbesuchen (5 versch. Ärzte) hatte keiner diese Symtome werten können. Es gibt da wohl noch viel Nachholebedarf.

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elbi

56, Weiblich

Beiträge: 2

Atmung bei Belastung schwierig und ständiges räuspern

von elbi am 30.10.2014 20:16

Hallo,
Bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen .
Möchte (kurz) meine Probleme schildern:
War bis Mitte 2007 sehr sportlich. Dann fingen beim joggen meine Probleme an. Nach einer gewissen zeit ,könnte ich nicht mehr tief durchatmen,musste statt dessen immer husten und extrem räuspern.
Seit dieser Zeit habe ich eine Ärzte Odyssee hinter mir.
Keiner könnte mir helfen,die Probleme bei Anstrengung wurden immer schlimmer .
Hatte nun vergangenen Montag (20.10.14) eine kleine OP.
Seit dieser zeit räuspere ich mich extrem!!!!
War bei einem HNO. Der hat festgestellt,das mein Rachen extrem gerötet sei.er meinte es könne ein reflux sein.ich antwortete:hatte noch nie Sodbrennen , und er meinte es gäbe auch einen reflux ohne Sodbrennen .
Kann das sein?? Könnten auch meine atmungsorobleme bei ausdauersport daher kommen??
WAs mache ich jetzt??
LG elbi

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hailer

-, Männlich

Beiträge: 3

Re: Warum ist Messung in Speiseröhre nicht aussagekräftig?

von hailer am 26.10.2014 20:44

Hallo Ulla,

das ist ja eine Leidensgeschichte.
Aber zu Deinen Fragen.
Die Materie ist komplex und umstritten, so daß hier nicht der Platz sein kann, alles auszubreiten.
Aber für ein pragmatisches Vorgehen ist das auch gar nicht nötig.
Erst einmal - überspitzt gesagt - würde ja keiner auf die Idee kommen, eine Refluxerkrankung der Speiseröhre
über eine pH-Metrie des Magens zu diagnostizieren.
Im Parallelschluß ist es eigentlich genauso unlogisch, über eine Messung in der Speiseröhre eine Erkrankung der oberen Luftwege
(stiller Reflux) diagnostizieren zu wollen.
Findet sich ein krankhafter Spieiseröhrenreflux, ist es immerhin möglich, daß auch ein stiller Reflux vorliegen kann. 
Umgekehrt kann aber sebst die Impedanz-pH-Metrie eine Refluxerkrankung nicht ausschließen.
Nicht zu vergessen ist, daß die Symptome des stillen Refluxes unspezifisch sind, d. h. auch in Kombination nicht mit einer ausreichenden Wahrscheinlichkeit auf eine Ursache schließen lassen.
Wenn etwas wirklich bewiesen ist, dann daß durch eine Probetherapie mit einem Säureblocker weder die Diagnose Refluxerkrankung noch ein Ausschluß der Erkrankung möglich ist. 

Letzlich kann man sich drehen und wenden, wie man will, man muß vor Ort messen.
Du scheinst ja gut im Internet unterwegs zu sein, so daß Du Dich über die Restech pH-Metrie bereeits belesen haben wirst.
Diese wurde genau für die Stille-Reflux-Problematik entwickelt und ist aus meiner Sicht zum Management des stillen Refluxes außerordentlich nützlich. Als neues Verfahren muß es sich natürlich erst noch durchsetzten.

Also mein Rat: Sammle alle Deine Befunde zusammen und suche einen mit allen diesen Verfahren vertrauten Gastroenterologen auf, der auch die Restech-Untersuchung machen kann. Aber erwarte keine Wunder. Langwierige Beschwerden sind meist schwierig zu behandeln. 

Viel Erfolg 

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Cami

47, Männlich

Beiträge: 2

Re: Stiller oder normaler Reflux?

von Cami am 24.10.2014 12:21

Ich wurde ausschließlich medikamentös behandelt bisher. Die Diagnose stammt aus einer Magenspiegelung im letzten Jahr, ist durch eine Kontrollmagenspiegelung letzte Woche aber leider bestätigt worden!

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admin
Administrator

46, Männlich

Beiträge: 104

Re: Stiller oder normaler Reflux?

von admin am 24.10.2014 11:09

Hallo Cami,

wurdest du chirurgisch behandelt oder nur mit PPI?

Wenn der Reflux die oberen Atemwege erreicht, könnten durchaus Symptome wie beschrieben auftreten. Wie wurdest du denn diangostiziert?

Liebe Grüße

 

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Cami

47, Männlich

Beiträge: 2

Stiller oder normaler Reflux?

von Cami am 24.10.2014 10:28

Hallo!

Nachdem ich mich schon ein paarmal durch diese Seite "gewühlt" habe, dachte ich heute, ich melde mich mal

Bei mir wurde Anfang 2013 ein Reflux, eine "klaffende Cardia" und ein Short Barrett Ösophagus festgestellt. Seitdem werde ich mehr oder weniger erfolgreich mit PPHs behandelt.
Meine Symptome sind ein wenig ungewöhnlich für "normalen" Reflux, sie bestehen im wesentlichen aus Übelkeit, Halsschmerzen und schlechtem Geschmack / Geruch, achja und immer wieder geschwollene Lymphknoten am Hals. Sodbrennen kenne ich erst seit PPHs und den Versuchen zwischendurch, diese statt immer weiter zu erhöhen mal zu verringern.
Etwa ein halbes Jahr lang kam ich mit 2x15mg Lansoprazol gut aus. Dann kam plötzlich der Geschmack / Geruch, der erst besser wurde, als ich auf 2x 30mg am Tag erhöhte. Das ging ca. 8 Wochen gut, dann mußte ich um beschwerdefrei zu sein morgens 45mg und abends 30mg nehmen und nun scheint auch das nicht mehr zu reichen.
Mein Gastro meint, es sieht alles aus wie letztes Jahr, hätte sich nicht verschlechtert und ich solle mal Entspannungsmethoden ausprobieren. Mein Hausarzt weiß mir nicht mehr zu helfen und will mich jetzt auf H2Blocker (Ranitidin) umstellen.
Ich bin irgendwie am Ende mit Latein und Kraft, habe nicht das Gefühl, dass irgendjemand von meinen Ärzten auch nur WEISS woher meine Symptome wirklich kommen und das ist ein blödes Gefühl.
Achja, seit ca. 10 Jahren werde ich außerdem auf Asthma Bronchiale behandelt... obwohl meine Lungenärztin immer meinte, ich wäre nach der Lungenfunktion her "an der unteren Grenze". Kann man asthmatische Probleme auch von Reflux bekommen ohne wirklich Asthma zu haben?

Soviel zu mir, entschuldigt den Roman
Lg Cami

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Ulla

60, Weiblich

Beiträge: 2

Warum ist Messung in Speiseröhre nicht aussagekräftig?

von Ulla am 23.10.2014 23:29

Hallo,

ich leide seit nunmehr 2 Jahren ohne Unterbrechung unter starkem Husten mit Auswurf, Brennen und Enge im Hals,  Heiserkeit, Verkrampfung im Brustkorb, Rückenschmerzen, Druckgefühl im Oberbauch. Der Husten setzt morgens, ca. 10 Minuten nach dem Aufstehen, ein. Insgesamt huste ich über den Tag verteilt so um die 3-4 (!) Stunden, oft auch mehr, mit hustenfreien Intervallen dazwischen. Nachts bin ich hustenfrei.

Kurz zur bisherigen Diagnostik (ich weiß nicht, ob das hier im Forum von Interesse ist):  2 Magenspiegelungen, 2 Röntgenaufnahmen der Lunge, 2 CTs Thorax, Allergietest, Blutuntersuchungen, 2 Bronchoskopien, CT der Nasennebenhöhlen, Vorstellung beim Rheumatologen (alle Blutwerte o.B. bis auf erhöhten ANA-Wert, Unterwerte im Normbereich), MRT der HWS und der BWS, Schilddrüsensonograpie, Lungenfunktionsteste, gängige Blutwerte - alles innerhalb der vergangenen 2 Jahre und alles in Ordnung bzw. im Normbereich.

Von den Symptomen her würde ein Stiller Reflux sehr gut passen, bei einer Untersuchung des Rachenraums wurde eine Rötung des Rachens festgestellt, der auf Stillen Reflux hindeuten sollte. Daraufhin wurden Protonenpumpenhemmer verschrieben -  Pantozol 40 mg 1-0-1 - die ich 7 Wochen lang völlig ohne Erfolg eingenommen und dann abgesetzt habe. Um einen stillen Reflux endgültig und mit Sicherheit (?) auszuschließen, wurde anschließend eine 24-h-pH-Metrie vorgenommen ("Platzierung der Sonde im Ösophagus nach pH-Sprung-Kontrolle 5 cm oberhalb des Sphinkters"). Ergebnis: "Bei der pH-Metrie kein saurer Reflux messbar, bei der Impedanz zeigen sich messbare nichtsaure Refluxe." Damit war das Thema "Stiller Reflux" ärztlicherseits abgehakt.

Nun habe ich gelesen, dass für einen Stillen Reflux die pH-Wertmessung in der Speiseröhre nicht aussagekräftig ist. Kann man denn nicht davon ausgehen, dass, wenn es im unteren Bereich der Speiseröhre zu keinen sauren "Geschehen" kommt, dies weiter oben im Rachenbereich auch nicht der Fall sein kann? Oder mit anderen Worten: Kann ein gasförmiger saurer Reflux im Kehlkopf- bzw. Rachenbereich auftreten, der von der Sonde im unteren Speiseröhrenbereich bei der 24-h-pH-Messung nicht erfasst wird? Wie ließe sich das erklären?

Mit einer Antwort auf diese Frage wäre mir sehr geholfen, vielen Dank schon Mal im voraus für alle Bemühungen!

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