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Peter

36, Männlich

Beiträge: 2

Re: Ist es ein stiller Reflux?

von Peter am 08.01.2016 14:41

Hallo und danke für die Antwort.
Ich hatte mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt, bzgl. des Gastrologen meinte er, dass nur an dem Magenverschluss erkennbar ist, dass sie nicht gänzlich schließt, das wäre aber nicht dramatisch, da die Speiseröhre völlig normal aussieht.

Die HNO sprach ja nicht von Schlafapnoe, sondern nur, dass nachts meine Nase zu ist und durch die vermehrte Blutzufuhr zum Kopf während des Liegens, die Schleimheit anschwellen, was widerum dazu führt, dass sie zu ist. Schlafapnoe ist doch verbunden mit Atemaussetzern oder verstehe ich dich gerade falsch.

Sie hat sich den Kehlkopf angesehen und meinte, dass dieser ganz normal aussehe und keinerlei Anzeichen für eine refluxbedingte Verätzung finden lassen, gänzlich ausschließen wollte sie es logischerweise auch nicht. Ging dann zum Nasenlufttest oder wie sich das nennt und extrem schlimm ist es nicht, aber normal sind die Werte nicht. Sie riet mir, mir zu überlegen, meine Nasenscheidewand richten zu lassen, da sie der Meinung ist, dass es mir dadurch besser gehen werde.

Trotzdem danke für die Hilfe :)

Antworten

Peter

36, Männlich

Beiträge: 2

Ist es ein stiller Reflux?

von Peter am 08.01.2016 08:08

Guten Morgen und Hallo liebe Community,
ich bin Mitte 20 und habe seit gut einem Jahr das Problem, dass ich morgens aufwache und mein Hals brennt bzw. ist sehr trocken. Nach dem Essen sowie trinken beruhigt sich das Ganze aber innerhalb von ca. 2 h. Das kam damals relativ plötzlich, weswegen ich zum HNO-Arzt bin, der konnte nicht so recht was feststellen. Daraufhin habe ich google befragt (ich bin da schon sehr kritisch und bin nicht gleich von Krebs ausgegangen ;) ) und kam auf die Refluxgeschichte. Also ab zum Gastrologen und eine Magenspiegelung gemacht. Der konnte nur einen ganz leichten Reflux feststellen und meinte, ich soll Pantoprazol nehmen, wenn mir danach ist... Naja also war ich auch nicht wirklich schlauer.
Habe mir dann so ein Keilkissen gekauft und unter mein Laken gelegt, damit ich höher schlafe - hat aber auch nicht wirklich was gebracht.
Nun bin ich am vergangenen Montag mit stärkeren Halsschmerzen schwitzend aufgewacht und da die Uni erst spät losging, bin ich zur HNO-Ärztin gegenüber. Diese sagte, dass ich wahrscheinlich eine Kehlkopfentzündung habe. Also nehme ich seit Montag Meditonsin und GeloMyrtol. Am Abend denke ich dann:"Hey es bessert sich.", wache dann morgens auf und denke:"Verdammt....Halsschmerzen".

Jetzt das große ABER: Ich habe außer dem Brennen morgens keine Refluxsymptome, soll heißen, ich bin nicht heiser, huste nicht regelmäßig usw. Einzig und allein das starke trockenene brennenende Halsgefühl am Morgen. Die Ärztin meinte, dass meine Nase sehr eng ist und fragte, ob ich Schnarcher bin oder durch den Mund atme. Schnarcher bin ich keiner, aber durch die Nase bekomme ich in der Tat nur durch ein Nasenloch Luft und morgens wache ich auch etwas "vollgesabbert" auf. Aber das schon seit Jahren, wieso ist das jetzt ein Problem? Am Tage reicht mir die Luft durch die Nase völlig.

Problem ist nur, dass ich seit ner Stunde wachliege und wieder das Refluxgespenst in meinen Gedanken auftauchte. Daher wollte ich mal fragen, ob es andere gibt, die einzig und allein das blöde Halsgefühl haben und dies nur am Morgen, da sie sonst ohne Beschwerden sind.

Ich werde gleich nochmal zur Ärztin gehen und nach möglichen Reflux fragen, da das Wochenende vor der Tür steht und bei mir noch keine wirkliche Besserung eingetreten ist.

Beste Grüße
Peter

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.01.2016 08:11.

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