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hoggle

50, Männlich

Beiträge: 1

OP bei stillem Reflux

von hoggle am 09.07.2017 22:02

Hallo,

ich habe einen Zwerchfellbruch (glaube es waren 4cm). Morgen wird erneut eine Magenspiegelung durchgeführt.
Symptome sind derzeit:

  • Stiche in Rücken und Brust
  • chronische Sinusitis(NN Entzündung)
  • Stirnhöhlenentzündung
  • ständig entzündeter Hals
  • belegte Bronchien
  • Abgeschlagenheit
Ich nehme reglmässig morgens 40mg Esomeprazol. Diese haben lediglich das Sodbrennen abgestellt was ich früher auch noch hatte. Das ganze andere Zeug Maloxaan, Talcid, etc. hilft eigentlich auch nicht.

Zusätzlich zur Spiegelung morgen überlege ich diese 24Stunden PH Messung mit der Restech Sonde zu machen auch wenn ich es selbst bezahlen muss.

Unterm Strich bin ich mir ziemlich sicher an stillem Reflux zu leiden. Tendenz schlechter werdend.

Es wird immer davon geredet dass man stillen Reflux niemals mit Volumenreflux vermischen darf usw.

Meine essenzielle Frage hier ist:

Wie sind die Chancen den stillen Reflux mit einer Zwerchfellbruch OP in den Griff zu bekommen (z.B. durch Dr. Löhde).

Ehrlich gesagt ist es für mich nur schwer vorstellbar dauerhaft ein Idealgewicht zu halten, komplett auf Kaffee und Alkohol zu verzichten, nicht mehr den Italiener um's Eck geniessen zu dürfen, nur noch stilles Wasser zu trinken usw.

Was ist hier der richtige Weg ?

Vielen Dank vorab !!







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Wahlbelgierin

67, Weiblich

Beiträge: 1

Re: Keine Heilung, aber deutliche Besserung

von Wahlbelgierin am 02.07.2017 22:15

Hallo Peppels,

nachdem ich nun schon seit Wochen im Internet recherchiere um alles über Stillen Reflux herauszufinden, bin ich heute auf das Forum gestoßen und habe gerade Deinen Beitrag gelesen - der einzige, der mir etwas mehr Mut macht.

Darf ich fragen, wie es Dir heute geht nachdem Du Dich mit Kokosöl, Sango Korallen und Heilerde behandelt hast? Wo bekomme ich die beiden letztgenannten (Apotheke?). Sind Deune Symptome wiedergekommen ? Ich habe diesen Onlinekurs auch gebucht und studiert und bin jetzt völlig ratlos.

Seit dem vergangenen Herbst war ich ununterbrochen heftig erkältet, hatte zweimal eine Magendarmgrippe, dann eine Bronchitis und zum Schluß eine Speiseröhrenentzündung.

Nach einer Magenspiegelung in der vergangenen Woche bin ich mit der Diagnose "Reflux" , der Verordnung von 2x40 mg Pantoprazol und der Empfehlung "lesen Sie das Buch 'Dumm wie Brot'" nach Hause gekommen. Toll, Morgen habe ich einen Termin bei der Hausärztin, von dem ich mir weitere Informationen erhoffe, aber ehrlich gesagt nicht glaube, dass Sie mir helfen kann.
Und was die anderen hier so schreiben, macht mich eher nervös... Ich habe überhaupt kein Sodbrennen, nur diese doofen Halsschmerzen, vor einiger Zeit immer schrecklichen Hustenreiz und dann waren die Symptome ganz weg für ein paar Tage. Seit Freitag habe ich wieder Halsschmerzen. Eine Heilpraktikerin habe ich auch schon konsultiert, sie hat mir was für die Leber und Magendarmerkrankungen gegeben, ich weiß nicht, ob es geholfen hat oder ob meine Ernährungsumstellung sich schon auswirkte (nichts Süßes, kein Alkohol, keine Kohlensäure...)

Ich würde mich sehr über eine kurze Nachricht freuen. Vielen Dank

Brigitte

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julie

46, Weiblich

Beiträge: 1

Kurzatmigkeit & Angst vor Tests

von julie am 25.06.2017 19:57

Hallo zusammen,

mein Problem: Ich habe aufgrund der ein oder anderen Angststörung ohnehin schon Schwierigkeiten zu Ärzten zu gehen. Nun stünde bei mir aber ein Besuch beim HNO wohl als nächstes an.

Allerdings leide ich an einer Erbrechensphobie und alle Untersuchungen im Mund- und Rachenraum sind für mich durch diese Ängste äußerst schwierig bis undenkbar. Die Vorstellung, dass der Arzt mir also irgendwelche "Geräte" in den Hals stecken möchte, hält mich also aktuell ab, obwohl ich sehr eingeschränkt bin durch meine Symptome. Es ist mir auch sehr peinlich, zum Arzt zu gehen und ihm zu sagen, dass er mich behandeln soll – ihm aber im Grunde die Untersuchung zu verweigern.

Wer kann mir ein wenig mehr über die jeweiligen Untersuchungen berichten?
Ggfs. gibt es auch jmd, bei dem etwas im Krankenhaus bzw. unter Sedierung gemacht wurde?
(Ich hatte früher mal eine Magenspiegelung mit Propofol, das war super.)

- - -

Zu meinem Hintergrund:
Ich habe seit knapp 4 Monaten Beschwerden und bin einigermaßen sicher, dass es sich um stillen Reflux handeln könnte.

Es fing an mit einer Erkältung/Nebenhöhlenentzündung (ohne Husten etc.), als die weg war, hatte ich plötzlich starke, dauerhafte, Lungenschmerzen. Ich hatte das zunächst auf die Erkältung geschoben. Seitdem hatte ich immer schwächer oder auch recht stark folgende Symptome: permanent Schleim im Hals (nicht Nase), Kurzamtigkeit/Engegefühlt (gerade bei körperlicher Anstrengung, auch sehr geringer), rauher/brennender Hals, selten trockenen Husten und Schmerzen in der Lunge.

Lungen- und Bluttests wurden gemacht,  Asthma (erster Verdacht) kann ich aufgrund eigener Peak-Flow-Messungen ausschließen.
Testweise habe ich von der Hausärztin nun für 3 Wochen Pantoprazol bekommen (erst 2x20, dann 1x20), konnte aber (außer Nebenwirkungen) nichts feststellen – ggfs. zu kurz?

Ernährungstechnisch spricht ggfs. nicht so viel für den stillen Reflux (kein Kaffee, Tee, Rauchen, fettes Essen, extrem selten Alkohol, aber Schokolade/Süßes esse ich schon). Allerdings liege ich ziemlich viel, das ist sicher schon mal ungünstig.


Was mich auch wundert: Ich hatte in der Vergangenheit schon mal, auch etwas länger, Sodbrennen. Dann war es aber eben immer als solches spürbar. Ich frage mich, was sich nun verändert hat, dass ich das nicht mehr so kriege, es sich nun aber wohl verlagert hat.

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Mone

-, Weiblich

Beiträge: 4

Re: PH- Wert Messung für Behandlung ausschlaggebend?

von Mone am 21.06.2017 00:45

Hast du eine PH-Messung machen lassen? Wenn ja, wo in Hannover - komme auch aus Hannover.

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Sabina212

40, Weiblich

Beiträge: 1

Bulimie - stiller Reflux oder doch Untersäuerung??

von Sabina212 am 06.05.2017 09:36

Hallo,
bin neu hier 😀
Seit 2008 litt ich an Bulimie - habe es Ende 2016 bekämpft. 
Alles war gut bis Februar 😣 ständig Halsschmerzen und keiner konnte mir helfen.. Arzt sagte Reflux und Magenspiegelung hat es bestätigt. Ich bekam PPI aber die haben nicht geholfen. Der Arzt verdoppelte die Dosis ohne Erfolg. Ständig Halschmerzen. Schluckbeschwerden, Heisterkeit, Husten, leeres Aufstoßen.
Werde bald die PH Metrie und Manometrie haben. Habe aber Angst dass die mir sagen da ist doch nichts, ich denke dass es ein stiller Reflux ist der sehr schwer zu diagnostizieren ist😣😪
Bin schon hilflos und verzweifelt. Habe mir durch die Bulimie das Leben kaputt gemacht und muss jetzt dafür leiden😢ich kann es nicht mehr.
Oder habe ich durch das Erbrechen  (Bulimie) jetzt eine Untersäuerung und die Ärzte verschlimmern es noch mehr durch die PPI😣 keine Ahnung wo ich mich wenden soll. Welche Untersuchungen ich machen soll um Gewissheit zu bekommen.. ob es Übersäuerung oder Untersäuerung ist.
Vielen Dank

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.05.2017 09:38.

Darkarkani2808

31, Weiblich

Beiträge: 2

Re: Gutes Hintergrundwissen, oder nur Geldschneiderei?

von Darkarkani2808 am 28.04.2017 11:53

Ich wollte auch erst den Online Kurs buchen habe es aber doch gelassen .
Hat noch jemand eigentlich Erfahrung gemacht mit den Online Kurs ?
 

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Darkarkani2808

31, Weiblich

Beiträge: 2

Arzt gesucht

von Darkarkani2808 am 28.04.2017 11:46

Guten Tag kennt jemand einen Arzt in Nrw der eine Ph Messung in Rachen macht ?
Am besten wäre ein Arzt in Kreis Kleve Duisburg ,Moers, Krefeld  würde auch noch gehen.
 

Antworten

fabi100nx

35, Männlich

Beiträge: 1

Chronische Rachenentzündung - 24ph Metrie Auswertung

von fabi100nx am 04.04.2017 16:53

Hallo zusammen,

ich leide seit Dezember 2015 an einer chronischen Rachen- und Kehlkopfentzündung.

Alles fing am 11. Dezember 2015 mit einem starken viralen Infekt und starkem Husten an. Am 22. Dezember 2015 gesellte sich dann noch in bakterieller Infekt dazu - Klebsiella Pneumoniae lt. Abstrich.

Ein zweiter Rachenabstrich im April 2016 zeigte wieder Klebsiella Pneumoniae. Seitdem habe ich 8 verschiedene Antibiotika genommen. Diverse Abstriche von Oktober 2016 bis Januar 2017 (insg. etwa 5 Stück) waren allesamt negativ.
Im Februar 2017 hatte ich dann aufeinmal wieder einen positiven Abstrich auf Klebsiella Pneumoniae.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Bakterien der Auslöser meiner Beschwerden sind oder sich diese einfach nur besonders gut einnisten können aufgrund der entzündeten Schleimhaut.

Im November 2016 wurden mir - aufgrund starker Schmerzen und geschwollenen Mandeln - noch die Mandeln entfernt. Dies brachte jedoch keine Verbesserung was den Rachen betrifft.

Ab Januar 2017 habe ich zusätzlich ein starkes Fremdkörpergefühl im Hals.

Da ich schon immer nach dem Essen verstärkt verschleimt war und danach immer einen Räusperzwang hatte und Schleim abhusten musste, kam ich auf den stillen Reflux. Ich hatte deshalb im Februar 2017 eine 24ph-Metrie machen lassen.

Dieser wurde ausgewertet von einem Berliner-Experten was den stillen Reflux angeht. Demnach sei es kein stiller Reflux. Nachdem ich mich aber hier eingelesen habe, bin ich da nicht ganz sicher.

Da bisher nichts geholfen hat, habe ich seit 1 Woche mit Pantoprazol 2x20mg angefangen. Bisher noch keine Besserung - allerdings ist das ja auch erst ein sehr kurzer Zeitraum.

Was würdet ihr zu dem beigehängten ph-Verlauf sagen?

Die Auswertung des Arztes lautet wie folgt:
"Nach Elimination der Ess-Trink-Perioden ergibt sich ein regulärer Kurvenverlauf im neutralen bis schwach-sauren Bereich mit einer deutlichen Nachtabsenke. Auch nach Maßgabe des Ryan Score ergibt sich kein Hinweis auf eine extraösophageale Refluxerkrankung."

Bei den extremen Ausbrechern nach unten handelt es sich jeweils um eine Mahlzeit.

Reflux_ph-messung.jpg 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.04.2017 16:55.

Biene

63, Weiblich

Beiträge: 1

Ich habe vermutlich stillen Reflux

von Biene am 01.04.2017 10:48

Hallo zusammen, 
Ich hatte in den letzten Monaten verstärkt morgens einen starken Hustenreiz, den habe ich auf meinen Heuschnupfen geschoben ...
Seit einer Woche habe ich jetzt Schluckbeschwerden, starkes Brennen hinter dem Brustbein, Rachenschmerzen, Stimmprobleme vom Kehlkopf her und auch Zähne und Zahnfleisch schmerzen. Ständig muss ich husten und das tut verdammt weh.
Mein Hausarzt hat Reflux diagnostiziert, Omeprazol und Maaloxan verschrieben. ..... Wegen meinen Schmerzen hinter dem Brustbein noch ein EKG gemacht, war natürlich in Ordnung. Gegen die Entzündung der Bronchien soll ich ein Antibiotikum nehmen und gegen die Schmerzen bekam ich Schmerztropfen... Von stillem Reflux hat der wohl keine Ahnung.....
Ich habe für den 11.April einen Termin bei einem Arzt in Göttingen gemacht, der sich mit stillem Reflux auskennt (danke für die Ärzteliste). 
Meine Ernährung habe ich umgestellt, kriege aber kaum was runter.... ich befürchte, nicht alle notwendigen Mineralien und Vitamine zu mir zu nehmen....
 Meine Frage: kann ich irgenwas gegen die Halsschmerzen und den Hustenreiz einnehmen?
Das Omeprazol hilft nicht wirklich und immer mal für 3 Stunden mit dem Schmerzmittel die Schmerzen ausblenden finde ich auf Dauer auch nicht so gut.....

Wie geht Ihr mit den Schmerzen um?

Gruß aus Nordhessen
Sabine 

Antworten

TinaMarie

45, Weiblich

Beiträge: 9

PH- Wert Messung für Behandlung ausschlaggebend?

von TinaMarie am 28.03.2017 22:31

Hallöchen zusammen,

meine Geschichte will ich kurz zusammenfassen, sollte es doch etwas länger werden, bitte ich um Nachsicht, das fällt mir schwer mich kurz zu halten.

Ich bin 36 Jahre alt und die Symptome eines stillen Refluxes habe ich seit ungefähr 1 1/2 Jahren.( Heiserkeit, Räusperzwang, mir läuft oft die Nase und es läuft auch Sekret den Rachen herunter. Damals wusste ich aber noch nicht dass es sowas gibt. Ende Oktober letzten Jahres ging ich zum HNO und der guckte mir in den Hals und fragte mich nach Magenproblemen, denn der Kehlkopf sei entzündet und der Rachen gerötet und verschleimt. Magenprobleme hatte ich zwar hin und wieder mal, aber nicht in Form von Sodbrennen oder so, sondern hin und wieder ein flaues Gefühl. Nun verschrieb er mir Pantozol 40 mg 1 mal täglich für 4 Wochen, wenn es nicht besser wird soll ich ne Magenspiegelung machen lassen. Ich konnte mir das alles nicht so richtig vorstellen, wie denn Säure aufsteigen soll ohne dass ich die typischen Refluxbeschwerden habe. ich googelte und fand einiges im Internet über den Laryngophalen Reflux.

Pantozol habe ich erst morgens genommen, dann abends, weil ich diese Probleme mit Heiserkeit, laufender Nase und Verschleimung im Rachen mehr morgens als abends hatte. Erfolgreich war die Therapie jedoch nicht.

Also ging ich zum Gastroentrologen- Magenspiegelung mit dem Resultat, dass ich eine Kardiainsuffizienz habe ( zu deutsch Mageneingang schließt nicht richtig) Der Magen war bis auf einige  Schleimhautveränderungen die auf alte Entzündungen hindeuteten aber abgeheilt waren, unauffällig.An der Speiseröhre war auch kein Säureschaden zu sehen, Probeentnahmen waren unauffällig. Da ich während der Untersuchung viel Propofol ( Narkosemittel) brauchte, geht man von einem hohen Stresspegel aus. Die Entzündungen am Kehlkopf waren jedoch eindeutig und bestätigten das was der HNO schon vermutet hatte.

Der Gastroenterologe verschrieb mir nun Esomeprazol 40 mg 1mal täglich, meinte ich solle mich basisch ernähren, Kopfteil hochstellen und Pilates machen. Esomeprazol ließ ich sein, für mich nicht vorstellbar was daran besser sein soll, als an Pantozol und dass PPI s auf Dauer nicht gesund sind, hatte ich auch schon gelesen.  Basisch ernähren finde ich schwierig, ich ernähre mich gesund, mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, trinke nur noch selten Kaffee, habe gänzlich aufgehört zu rauchen und lasse so gut es geht Zucker weg. Kopfteil hochstellen geht auf Dauer nicht, dann kriege ich Probleme mit dem Rücken. Pilates habe ich angefangen, habe aber nichts das gefühl, dass es bis in die Tiefenmuskulatur der oberen Rumpfmuskulatur, sprich Mageneingang reicht. Ich nehme täglich Kurkumakapseln zu mir und vor den Mahlzeiten Apfelessig verdünnt. Gebracht hat mir alles das jedoch nichts, habe eher das Gefühl, es ist noch etwas schlimmer geworden.

Jetzt habe ich von dieser PH-Messung im Rachen gelesen, wo es ja auch einige Spezialisten gibt ( hier in Hannover leider keinen für Kassenpatienten) Ich habe bei einem angerufen wollte gerne so eine Messung machen lassen, hatte aber schon im Vorfeld gelesen, dass bei der Diagnosesicherung ein Leben lang PPI Einnahme das Mittel der Wahl sei, eine Fundoplikatio eher bei gasförmigen Säureaustritt aus dem Magen wenig Erfolge bringt.

Ausserdem zahlt die Krankenkasse die 24 Stunden pH Messung nicht, kostet mich wohl 280,00 Euro. Nun frage ich mich, was würde mir das jetzt bringen diese Untersuchung durchführen zu lassen? Ich meine, der Magenpförtner schließt nicht richtig, gut ist logisch dass dann da halt Magensäure aufsteigen kann. Aber was soll ich denn den Rest meines Lebens essen, damit das nicht der Fall ist, das geht doch gar nicht. Okay wenn dann wirklich zu viel Säure im Rachen ankommt, würde ich vielleicht nochmal über PPI nachdenken, aber mein Leben lang? Und was wenn nicht? Eigetnlich habe ich doch schon meine Diagnose, es kann doch aber nicht sein, dass ich jetzt für den Rest meines Lebens so weiter leben soll, zumal es mit der Ernährungsumstellung ja auch nicht besser geht. Was machen denn die Experten HNO Ärzte noch so, was zur Linderung führt? Ich habe Angst, dass dies Säure auf Dauer meinen Kehlkopf zerfrisst und dann da irgendwann Krebs draus wird und ich das Gefühl habe, ich kann irgendwie nichts dagegen tun.

Was könnte ich denn noch tun, bzw. wie sind eure Erfahrungen mit dieser PH Wert Messung?

Antworten
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