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Polly

35, Weiblich

Beiträge: 4

Re: Stiller Reflux - Faktor Nahrungsmittelunverträglichkeit/ Leaky Gut

von Polly am 31.05.2021 14:00

Hallo Karin,
ich drücke dir die Daumen, dass du für dich die passende Therapie finden kannst (habe auch schon einige deiner Posts hier gelesen zu Osteopathie etc.) Auf jeden Fall begünstigt ständiges Sitzen die Verspannung von Bauchraum und Zwerchfell extrem! Das merke ich nach 4 Jahren Schreibtischarbeit auch.
Zu leaky gut wollte ich noch sagen: Mittlerweile denke ich dass es mehr Einfluss auf meine Gesundheit hat/hatte als ich gedacht hab - es wird auch mit Blasenentzündungen in Verbindung gebracht und ich habe wirklich JAHRELANG unter ständigen Blasenentzündungen gelitten. Letztes Jahr im August habe ich mich mit Strovac impfen lassen und seitdem ging es schon besser. Aber seit ich auf Gluten verzichte habe ich nochmal mehr das Gefühl, dass die Blase unempfindlicher geworden ist und ich musste auch keine Antibiotika mehr nehmen. Ist natürlich die Frage, welchen Anteil die Impfung, und welchen Anteil der Glutenverzicht daran haben. Aber eine Reduktion von Gluten ist mMn immer eine gute Idee.
Geht es dir denn mittlerweile besser?

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Karin

56, Weiblich

Beiträge: 19

Re: Stiller Reflux - Faktor Nahrungsmittelunverträglichkeit/ Leaky Gut

von Karin am 31.05.2021 13:45

Danke Polly, für deine Erfahrungen. Jede Erfahrung kann helfen.

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn dadurch, das ich auch noch SIBO hatte, musste ich auch auf sehr viel verzichten, unter anderem auch auf Gluten. Mir ging es dadurch auch deutlich besser, und auch bei mir gibts keine Zöliakie, laut Magen-/Darmspiegelung (meine Mutter hat Zöliakie seit 40 Jahren, deshab hat man da besonders geschaut), aber vielleicht eine Unverträglichkeit. Leaky Gut habe ich schon mal gehört, werde mich nochmal näher damit beschäftigen.

Ich denke auch, das es mit am wichtigsten ist, für sich die passenden Lebensmittel zu finden. Und da ist jeder Körper anders.

Viele Grüße, Karin

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Polly

35, Weiblich

Beiträge: 4

Re: Stiller Reflux weiss mir kein Rat mehr

von Polly am 31.05.2021 13:37

Hey Silke,
ich habe gerade auch einen Beitrag verfasst hier, zum Thema Ernährung und stiller Reflux. Inwiefern hast du deine Ernährung denn umgestellt? Hast du schonmal Unverträglichkeiten in Betracht gezogen? Die können sich ja auch über die zeit entwickeln, selbst, wenn man etwas jahrelang gut vertragen hat.
Wie Karin geschrieben hat, vielleicht gibt es auch körperliche Ursachen und PPIs brauchen ihre Zeit.
Jedenfalls drück ich dir die Daumen, dass du die Ursache findest und auch eine passende Therapie.
Falls du fragen hast, schreib mir gerne.
Lg, Polly

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Karin

56, Weiblich

Beiträge: 19

Re: Stiller Reflux weiss mir kein Rat mehr

von Karin am 31.05.2021 13:33

Hallo Silke,

deine Symptome ähneln meinen. Ich kann absolut verstehen, wie schlimm und einschränkend deine Probleme sind. Du solltest auf jeden Fall einen Spezialisten aufsuchen. Es kann einige Zeit dauern und man muss dran bleiben.

Wie lange nimmst du schon die PPI? Manchmal dauert es etwas, bis diese wirken. Evtl. kannst du auch das Präparat wechseln, was dann vielleicht wirkt.

Ich habe z.B. Mitte Juni einen Termin bei einer spezialisierten HNO Ärztin in Meerbusch, die kann eine transnasale Ösophagoskopie. Ein normaler HNO guckt ja nur bis zum Kehlkopf, nicht darüber hinaus. In einem anderen Forum (http://zwerchfellbruch.forumprofi.de/) gibt es auch eine Liste mit Spezialisten. Bei einer Magenspiegelung ist z.B. ein Zwerchfellbruch nicht immer zu sehen. Ein Zwerchfellbruch kann auch solche Probleme machen. 

Ich hoffe, du findest den passenden Weg für dich.

Viele Grüße, Karin

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Polly

35, Weiblich

Beiträge: 4

Stiller Reflux - Faktor Nahrungsmittelunverträglichkeit/ Leaky Gut

von Polly am 31.05.2021 13:32

Hallo, ich bin bzw. war auch von stillem Reflux betroffen und wollte hier mal meine 2 Cent Erfahrung teilen, und welche Maßnahmen mir geholfen haben, den stillen Reflux zu 95% loszuwerden. Ich habe versucht das Ganze sinnvoll zu gliedern und hoffe ihr könnt etwas mit den Infos anfangen:

 

Meine Vorgeschichte:
Ende Dezember 2019 bekam ich aus heiterem Himmel plötzlich ziemliche Magenschmerzen und war wie ausgeknockt; der Arzt diagnostizierte eine Magenschleimhautentzündung und verschrieb mir Omeprazol, zuerst eine höhere Dosis (80 mg/Tag), die dann über ein paar Wochen hinweg ausgeschlichen wurde.
Mein Dauerstress Level war damals auch einigermaßen hoch durch Studium und eine darauf folgende Promotion. Ernährt habe ich mich recht gesund, überwiegend vegan mit entsprechender Substitution von B12 und ab und an mal Milchprodukte oder Eier oder ungesündere Dinge wie Schokolade und Pizza. Ich ging jeden Tag spazieren, allerdings kam Sport ansonsten eher zu kurz im Alltag.
Anfang Dezember hatte ich für ca. 1 Woche auch einen ominösen Infekt, also nicht klassisch Magen-Darm (eigentlich war ich da immer super robust), sondern Appetitverlust und Übelkeit, die für 1 bis 2 Tage anhielt und darauf folgend ein ziemliches Energietief, sodass ich nur im Bett liegen konnte. Mein Freund hatte damals das Gleiche; er hatte sogar so etwas wie einen Kreislaufkollaps, aber im Krankenhaus hat man damals nichts feststellen können. Bei ihm hielt der Energiemangel länger an, so 1-2 Wochen, teilweise mit geschwollenen Lymphknoten. Danach war bei ihm alles wieder in Ordnung und er hat seitdem keine Probleme gehabt. Bei mir kam wie gesagt ein paar Wochen später die Magenschleimhaut Entzündung.

Verlauf der Krankheit:
Die Magenschleimhautentzündung besserte sich nach ein paar Wochen unter PPI, jedoch hatte ich immer mal wieder Bauchschmerzen, Magenschmerzen, war so schlapp dass ich nur im Bett liegen konnte, und mir war ab und zu auch schwindelig. Dazu kam das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. Insgesamt fühlte ich mich nicht wieder gesund. Im Frühjahr wurde auch eine Magenspiegelung gemacht, bei der auch nichts Auffälliges festgestellt wurde. Kein Helicobacter, keine Glutenunverträglichkeit, kein Zwerchfellbruch oder Ähnliches. Die Diagnose war einfach Reizdarm/Reizmagen.
Ich habe in der Zeit meine Ernährung etwas umgestellt, über viele Wochen hinweg keinen Kaffee getrunken, Süßes, starke Gewürze und alles gemieden, was man so meiden soll. Gefühlt gab es nur noch Kartoffelsuppe oder Rührei. Außerdem habe ich Weizen durch Dinkel ersetzt. Trotzdem wurde es nicht wirklich besser. Die Magenschmerzen waren zwar weniger, aber ich war immer noch häufig schlapp und hatte diesen nervigen Kloß im Hals, eine belegte Stimme und Verspannungen im Magenraum unterhalb des Rippenbogens.
Über das Jahr 2020 konnte ich viel Homeoffice machen und meinen Stress wirklich deutlich reduzieren. Dass der Bauch sich trotzdem nicht wieder beruhigte, zeigte mir, dass die Ursache für die Symptome vielleicht doch nicht ‚nur' ein Reizmagen/Darm war. Irgendwann habe ich aus Frust auch meine Ernährungsumstellungen über Bord geworfen und gegessen/getrunken wie vorher, weil sie gefühlt nichts gebracht hatten. Zusätzlich hatte ich zunehmend Rückenschmerzen auf der Höhe wo der Magen sitzt.
Im Herbst war ich es dann schließlich leid und suchte Hilfe bei einer Osteopathin, die sich auch mit Ernährung beschäftigte. Sie behandelte die verspannten Bauchregionen, was aber nur vorübergehend half. Sie sagte, dass Entzündungsprozesse im Darm die Ursache für Verspannungen und auch für die stillen Refluxsymptome seien, und dass man an den Ursachen für diese Entzündungen forschen sollte. Eine Stuhluntersuchung zeigte schließlich Indizien für ein leichtes Leaky Gut Syndrom.

Faktor Leaky Gut und Nahrungsmittelunverträglichkeit:
Bei Leaky Gut werden ja die Darmwände durchlässig für Toxine, die dann in den Blutkreislauf gelangen und Entzündungen begünstigen. Unverträglichkeiten gegenüber Gluten und Casein in Milchprodukten sind dafür häufig Auslöser. Folgen können unter anderem stiller Reflux, extreme Müdigkeit und Bauchschmerzen sein.

Was hat mir geholfen:
Seit ein paar Monaten verzichte ich fast vollständig auf Gluten, d.h. nicht nur auf Weizen, sondern auch auf Dinkel etc. Viele wissen nicht, dass Dinkel oft mehr Gluten enthält als Weizen. Mir war das damals auch nicht klar, und ich hab mir bis zu dem Zeitpunkt auch keine Gedanken mehr über Gluten gemacht darüber, weil der Gastroenterologe mir ja damals gesagt hatte, ich habe keine Intoleranz. Das blöde ist allerdings, dass er nur die Zöliakie feststellen kann. Eine Unverträglichkeit ist nicht ganz so absolut, kann aber trotzdem viel Schaden anrichten, wenn man sie nicht beachtet.
Zusätzlich esse ich nur selten Milchprodukte und viel Gemüse/Obst. Auf Kaffee und Süßes/Pizza verzichte ich nicht und vertrage sie in Maßen gut.
Mit dieser Ernährungsumstellung geht es mir heute ziemlich gut; ich habe nur noch selten einen Kloß im Hals oder Heiserkeit; eigentlich nur, wenn ich sehr lange Zeit nichts gegessen habe oder spät abends noch viel Süßes oder sowas; das merke ich dann am nächsten Morgen.
Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man der Umstellung genug Zeit gibt. Man kann nicht schon nach 1 oder 2 Wochen erwarten, dass man alle Symptome los ist; ich bin auch noch nicht am Ziel nach den 4 Monaten, die ich das jetzt schon durchziehe.
Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich vielleicht noch andere Dinge nicht gut vertrage, Paprika und größere Mengen an Soja zum Beispiel. Da muss ich weiterhin am Ball bleiben und beobachten, was mir nicht gut tut bzw. die Verdächtigen mal für 2-3 Wochen aus dem Speiseplan streichen und gucken, ob ich so die letzten 5% stillen Reflux auch noch eliminieren kann.

Im Rückblick wünschte ich, man hätte mir früher den Zusammenhang zwischen Ernährung und stillem Reflux aufgezeigt. Ich hätte nicht gedacht, dass Ernährung bzw. Unverträglichkeiten dermaßen große Effekte auf die Gesundheit haben können, vor allem, wenn es nicht mal ausgeprägte Unverträglichkeiten sind (Indizien für Leaky Gut waren bei mir auch nur mäßig ausgeprägt).

Also nochmal in Kurzform:
Ich denke Dauerstress und obendrauf ein Infekt haben bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht und eine Magenschleimhautentzündung hervorgerufen und evtl. auch die Entwicklung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, welche dann zu leaky Gut geführt hat (oder leaky gut war schon vorher da und ich habe es erst später bemerkt).
Dauerhafter Verzicht auf Gluten (über Monate), größtenteils Verzicht auf Milchprodukte und Stressreduktion haben den Stillen Reflux bei mir zu 95% gebessert.

Hier noch eine interessante Seite zum Thema stiller Reflux, wo auch Unverträglichkeiten besprochen werden:

https://drjockers.com/silent-reflux/

Bei Tipps wie Apfelessig trinken wäre ich wahrscheinlich eher vorsichtig, aber die Seite bietet eine gute Übersicht über mögliche Therapieansätze.

Ich hoffe meine Erfahrungen können euch weiterhelfen und drücke die Daumen, dass ihr den Reflux auch loswerdet oder er sich zumindest bessert. Übrigens habe ich von verschiedenen Seiten gehört, dass sich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auch wieder ausschleichen kann und bin zuversichtlich, dass ich in ein paar Monaten vielleicht wieder Gluten vertrage. Weizen würde ich allerdings dennoch meiden und Dinkel vorziehen.

Falls ihr Fragen habt, immer her damit!

Liebe Grüße,
Polly

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Silke

59, Weiblich

Beiträge: 13

Stiller Reflux weiss mir kein Rat mehr

von Silke am 31.05.2021 12:06

Hallo,ich heisse Silke und bin 54 Jahre alt.Seit Januar plagen mich folgende Beschwerden.Angefangen mit Kloss im Hals und Nackenbeschwerden,Brennen auf der Zunge und ziehen im Ohr.2x Physio bekommen,habe ich so ganz gut im Griff.Vor Ostern ging es richtig heftig los mit so einem kalten Gefühl im Rachen beim ein und ausatmen.Man könnte denken ich esse den ganzen Tag Mentholbonbons,so stark ist es.ES geht früh beim aufstehen los und es brennt den ganzen Tag.Ich esse früh nur noch Haferflockenbrei und achte schon sehr auf die Ernährung.HNO alles i.o.Magenspiegelung und Schluckbreiuntersuchung in Ordnung.Blutwerte Okay.Nehme jetzt Pantoprazol 40 Mg früh hilft nicht.Wenn das nicht hilft soll ich Antidrepressiva nehmen,was ich natürlich nicht möchte.Bin ein sensibler Mensch und nehme mir vieles zu Herzen.Ich pflege meine Mutter und arbeiten geh ich auch.Stecke auch mitten in den Wechseljahren,vieleicht hängt es auch damit zusammen.Wer hat einen Rat für mich.Durch die Ernährungsumstellung habe ich natürlich auch 7 kg verloren,steh jetzt bei 54 kg.Danke für eure Mühe im voraus.Habe lange überlegt mich hier anzumelden,aber ich weiss nicht weiter und meine Lebensqualität schwindet immer mehr.Mfg Silke

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Tim

-, Männlich

Beiträge: 36

Re: Schlafapnoe wegen stillem Reflux oder stiller Reflux wegen Schlafapnoe?

von Tim am 29.05.2021 22:21

Man gewöhnt sich ja irgendwann auch an die Ernährungsumstellung und Abnehmen ist ja auch mal nicht schlecht. Den Wein würde ich nach Möglichkeit weglassen wegen der Säure aber sonst klingt es doch schon so, dass die Ernährung Einfluss auf dein Befinden hat. Restech und Magenspiegelung auf jeden Fall: je mehr Du über eine mögliche Ursache weisst, desto besser!

Bei auffällig viel Luft im Bauch könntest Du auch mal Fehlbesiedlung im Dünndarm (SIBO) googlen. Bei Sibo möglichst wenig Weißbrot, Süßes, Fett, weniger Gluten und  MIlcheiweiß - dafür mehr Bitterstoffe nehmen - ich glaube bei mir hat Iberogast Advance sehr sehr viel bewirkt.

Gurgelst Du nach einem Reflux mit basischem Wasser, also Wasser mit etwas (Kaiser-)Natron versetzt (PH-Wert 8,0-8,5)? - Das schafft bei mir zeitweise Linderung. Bullrichsalz, Säure-Basen-Haushalt) 1 Tablette vorm Schlafengehen lässt mich wieder schlafen.
Ich bin jetzt seit ein paar Tagen nahezu beschwerdefrei - es war ein langer Weg seit August und ich hoffe es bleibt so. Ab morgen bekämpfe ich  zusätzlich noch mein SIBO mit Hericium Vitalpilz und Oregnaoöl-Kapseln. Ich hoffe, dass dadurch die Luft und der Druck im Magen noch abnimmt. 

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Tenhagen

63, Männlich

Beiträge: 9

Re: Schlafapnoe wegen stillem Reflux oder stiller Reflux wegen Schlafapnoe?

von Tenhagen am 28.05.2021 14:02

Hallo,
werde mir dann auf jeden Fall einen Termin zur Magenspiegelung holen....
Ich hab etwas wenig zu mir und meinen Beschwerden geschrieben.....Bin 58 Jahre alt, 85kg bei 1,85
Das geht so, wobei mir das über 80kg lieber als Muskeln anstatt als Fett am Körper wäre
Ich bewege mich ziemlich viel auf dem Rad und laufen, ernähre mich eigentlich relativ gesund. So gut wie kein Fleisch, fast keine Süßigkeiten, Wasser ohne Kohlensäure....vielleicht etwas zu viel Wein
Habe meine Portionen abends kleiner gemacht und nach 18 Uhr nichts mehr
Meine Beschwerden sind ständiges räuspern, immer das Gefühl einen Frosch im Hals zu haben. Das geht so weit dass meine Stimme ganz trocken und heiser ist, dass mir das sprechen richtig schwerfällt. Anfangs ist auch nachts Säure hoch gelaufen, das ist aber fast weg seit ich abends nicht so spät, so scharf, so fett usw esse
Gruß, Jürgen

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Karin

56, Weiblich

Beiträge: 19

Re: Schlafapnoe wegen stillem Reflux oder stiller Reflux wegen Schlafapnoe?

von Karin am 28.05.2021 12:00

Magenspiegelung ist immer sinnvoll. Dort sieht man dann auch eine Gastritis,falls das ein Auslöser sein sollte, das sorgt auch für Beschwerden.Manchmal sieht man auch einen Zwerchfellbruch oder eine Kardiainsuffizienz, aber nicht immer.
Außerdem werden in der Regel Proben genommen, um auch Heliobacter Pylori auszuschließen.
Die Ernährung spielt eine große Rolle. Leider ist es so, das man auf vieles verzichten muss, was man richtig lecker findet.
Essen hat bei mir leider nichts mehr mit genießen zu tun...sonst hätte ich nicht 15 kg verloren. Aber man gewöhnt sich dran und muss das positive daran finden.
Was hast du für Beschwerden?

Viele Grüße, Karin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.05.2021 12:01.

Tenhagen

63, Männlich

Beiträge: 9

Re: Schlafapnoe wegen stillem Reflux oder stiller Reflux wegen Schlafapnoe?

von Tenhagen am 28.05.2021 08:12

Hallo,
danke!
So wie es aussieht kommt die leichte Taubheit in der linken Gesichtshälfte nicht von einem leichten Schlaganfall.
CT, MRT, Ultraschall, Schluckecho zur Herzuntersuchung war alles unauffällig.....
Ich denke ich werde jetzt wegen dem stillen Reflux auch mal eine Magenspiegelung machen, denkt ihr dass das sinnvoll ist?
Je nachdem wie ich einen Termin bekomme, entweder vor der Restech Ph Messung oder eben danach.
Frage mich nur ein wenig wie es dann weitergeht, wenn bei dieser Messung stiller Reflux festgetellt wird? Die Säureblocker sollen ja nicht unbedingt helfen.....
Die Ernährung habe ich schon umgestellt, allerdings nicht so radikal.....da müßte ich fast alles weglassen was ich gerne esse
Gruß, Jürgen

Antworten
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