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rofa

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Re: kiefer-/zahnschmerzen, taubheitsgefühl oberkiefer bei stillem reflux

von rofa am 02.01.2020 01:57

Hallo Elisa, 
ich leide auch seit fast 6 Jahren an ständigem Hustenreiz, Verschleimung, Räuspern usw. 
Ich habe schon 3x diese 24 Std. PH Metrie machen lassen. Davon bin ich total entttäuscht. Immer wenn 
der Schlauch eingeführt ist, wird ja die Nasenschleimhaut gereizt und produziert auch Schleim. Da dieser ständig läuft, 
kommt kein Reflux oder Gase mehr hoch und meine  Berschwerden waren wie weggeblasen. Es ist zum verrückt werden. 
Kaum ist der Schlauch wieder herrausen, huste ich wieder los.Trotzdem wurde Reflux gemessen, aber bestimmt nicht 
in dem Maße , wie es eigentlich der Fall ist. 
Möchtest Du Dich denn operieren lassen. Das habe ich bereits hinter mir und ich huste munter weiter.
Natürlich sind meine Bronchien mittlerweile hyperreagible und es sich ein gewisses Asthma entwickelt. 
Ich hatte auch 2 Jahre lang beim Kauen , immer wenn es etwas härter war, links im Kiefer, und der ganze linke Kopfhälfte, wie ein  Taubheitssgefühle und dachte ich kann nicht mehr kauen. Keiner wusste was genaues. Am Ende war  der Muskel , der vom
Kopf , hinter dem  Ohr entlang nach vorne an den Hals führt total verhärtet. Meine Physiotherapeutin hat ihn mehrere Behandlungen gelocker. Es war  sehr schmerzhaft, aber es hat geholfen.Muskel können unwahrscheinliche Probleme auslösen.
Wieso brauchst Du denn ein Vorgespräch für die 24 Std. PH metrie. Dieser wird , so ist es wenigsten bei uns in der Gegend nur
in Unikliniken durchgeführt. Kleinere Krankenhäuser haben da keine Ambulanz dafür. Ich hatte letzes mal Glück und bekam 8 Tage später einen Termin. Ein Neurologe kann Dir da gar nicht helfen, außer es ist psychisch.Da wollen Sie einem immer gleich hinschieben, da sie nicht weiter wissen. Das ist echt traurig. Nimmst Du denn Säureblocker ein??
Würde mich freuen wieder von Dir zu hören. 
Gute Besserung und viele Grüße
Rosa

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rofa

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Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von rofa am 02.01.2020 01:36

Hallo Eva, 
ja das habe ich auch schon gelesen, dass man es nicht auf die Dauer und auch nicht zu oft verwenden kann. 
Ich benütze es auch nur ab und zu. Wenn die Schleimhäute richtig brennen, ist ein Spülen mit Natronwasser oft eine
schnelle Erleichterung. 
Was für mich ein absolutes Rätsel ist, dass ich trotz erfolgreicher Fundoplicatio immer noch Sodbrennen und brennen 
der Schleimhäute habe. Auch meine Atemwege werden immer noch gereizt. Eigentlich dürfte das nicht mehr der Fall sein.
Kann man eigentlich zuviel Magensäure haben, oder ist diese nur gefährlich wenn sie in die Speiseröhre gelangt, oder Gase 
hochsteigen. Hast Du damit irgendwelche Erfahrungen??
LG Rosa

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rofa

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Re: Spezialist in der Region Herborn / Wetzlar / Gießen

von rofa am 23.11.2019 23:19

Hallo Susi,
es ist zwar schon eine Weile her, dass du hier was geschrieben hast, aber ich dachte mir ich probiere es einfach mal.
Hast Du denn mittlerweile schon was gegen Deine Beschwerden gefunden. 
Würde mich über eine Antwort freuen. 
LG Rosa

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rofa

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Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von rofa am 23.11.2019 23:07

Hallo Bine, 

probiere es aus, wirst sehen es hilft Dir wenigstens für eine Zeit.
Diese ganzen schöne Dinge kann ich trotz der Operation nicht folgenlos zu mir nehmen. Und dadurch sind noch andere Einschränkungen dazugekommen.
Sei froh, dass es nicht schlimmer ist bei Dir. 
Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe Du bekommst alles unter Kontrolle.
LG Rosa

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rofa

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Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von rofa am 22.11.2019 01:04

Hallo Bine, 

mir ist noch was eingefallen. 
Wenn Du nur Brennen im Mund hast, dass versuche es doch mit Gurgeln und spülen mit Natronwasser
Das bekommst Du in jedem Drogeriemarkt Kaisernatron) für ein paar Euro. Nur eine Messerspitze in einem Glas Wasser auflösen . 
Du kannst es auch trinken , meinem Mann hilft es hervorragend bei normalem Reflux.
Viel Erfolg und gute Besserung. 
LG Rosa

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rofa

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Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von rofa am 22.11.2019 00:08

Hallo Bine, 
Du hast recht die Entscheidung ist sehr schwer, ich bin mir bis jetzt nicht sicher ob es richtig war oder nicht. 
Natürlich vor allem weil bei mir nicht alle Beschwerden weg sind. Ich wäre der glücklichste Mensch auf der Welt gewesen, 
wenn der Husten auch weg gewesen wäre, aber wahrscheinlich sind da meine Bronchien schon zu geschädigt. 
Hast Du wegen dem Brennen im Mund schon mal in eine andere Richtung geforscht. Auch die Hormone können dafür
zuständig sein. 
Mit dem Abklingen der OP Nachwehen ist es bei einer Fundipikation nicht getan, da der Mageneingang sehr verengt wird,
sonst bringt es ja nichts, muss man sein ganzes Essverhalten ändern. Ich kämpfe eigentlich noch jeden Tag damit. 
Einfach mal so in eine Breze beißen und runterschlucken geht nicht mehr. Man muss immer ganz bewußt jeden Bissen 
total zerkleinern. Auch kämpfe ich täglich noch mit viel Luft überall, da diese nach oben nur noch schlecht entweichen kann,
plagt Sie einem oft lange. Gemüse, Kartoffeln, Reis , das ist alles kein Problem. Bei Fleisch, Brot , Nudeln, selbst bei Nüssen
kommt es schnell  zu Problemen. Also wenn ich alle Beschwerden los geworden wäre, hätte ich diese Folgen auf alle Fälle 
gerne in Kauf genommen. Ist bei der der Muskel am Mageneingang auch erschlafft?
Ich hoffe Du triffst die richtige Entscheidung. 
Liebe Grüße 
Rosa

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rofa

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Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von rofa am 19.11.2019 22:26

Hallo Michael, vielen Dank für Deine Antwort. 
Die basische Ernährung kann bestimmt Erfolg bringen, allerdings muss ich eingestehen, dass ich da nicht konsequent genug bin.
Allerdings habe ich , allerdings schon vor meiner OP 1 Woche lang relativ viel Natronwasser getrunken, das war das erste mal , in 6 Jahren, dass ich eine Erleichterung verspürte. Allerding erfuhr ich dann, dass das auf die Dauer nicht möglich ist. 
Ich huste seit 6 Jahren und verspürte einen ständigen Hustenreiz. Ich nahm jeden Tag 40 mg Esomeprazol und noch dazu Talcid und Gaviscon. Zudem kaute ich den ganzen Tag Kaugummi oder lutschte Bonbons, das brachte mir auch Erleichterung. 
Komischerweise war der Husten im Liegen besser. Nachts legte ich oft eine Neoangin Tablette in den Mund um meinen ständig
entzündeten Rachen zu beruhigen.Ich trinke nur noch stilles Wasser , keinen Alkohol uw. ,leider half alles ein bisschen ,aber nicht richtig. 
Im Sommer diesen Jahres habe ich mich dann entschieden , da bei Magenspiegelungen ein Zwerchfellbruch und eine Erschlaffung des Mageneingangs festgestellt wurden ,eine Fundopikatio durchführen zu lassen.  Allerdings ergab die vorher duchgeführte  24 Std. Metrie  keinen schlimmen Reflux, ich hatte ja auch nie Sod-
brennen oder Magenschmerzen.Der Wert lag laut meines Chirugen bei 12,5, ab 15 wird normalerweise erst operiert. Da niemand eine andere Lösung wusste wurde die OP dann trotzdem gemacht. 
Die Operation verlief problemlos, ich hatte keine Schmerzen hinterher. Nach 3 Tagen  bekam ich Suppe und am 4. Tag normales Essen.Das Schlucken funktionierte ohne Probleme. Allerding hatte ich wenig Appetit,furchtbare Blähungen, konnnte nur noch sehr kleine Portionen essen und das Unangenehmste dabei war, dass ich oft zu große Mengen runterschluckte und diese dann im Magen- Eingang stecken blieben.Das bereitete mir ziemliche Schmerzen in der ganzen Brust bis es entweder durchrutschte oder ich es wieder nach oben befördern musste. Mittlerweile habe ich es gelernt , alles zu zerkleinern und nur kleine Schlucke zu machen. Es passiert mir zwar immer noch , aber es wird immer besser. Insgesamt habe ich doch so 6 Wochen gebraucht , um mich von der OP zu erholen. Der Apetit ist wieder da, allerdings kann ich immer nur noch kleine Portionen essen, was aber gar nicht schlecht ist. 
Meine Entzündungen im Hals sind weg, aber leider der Husten nicht. Da meine Bronchien mittlerweile hypersensibel sind, hat mir mein Lungenarzt Asthmaspay verordnet. Das bringt mir jetzt wenigsten eine 50prozentige Erleichterung. 
Es ist wie verhext, ein Zusammenspiel von stillem Reflux und den Bronchien. Gestern und heute hatte ich wieder eine 24Std.PHMetrie, allerding denke ich nicht , da da was dabei heraus kommt.Wieder ließ der Reiz nach, sobald dieser Schlauch eingeführt wurde. Anscheinend kommt dann das Gas nicht mehr hoch.  Anfang Dezember werde ich dann die Messung mit 
dieser Retech Sonde machen lassen. Gleich danach bekomme ich noch eine Bronchoskopie, um auch da alles abzuklären.
Wenn Du mich jetzt fragst, ob ich die Operation nochmals machen würde , bin ich mir nicht ganz sicher. Sie hat mir zu einem
bestimmten Prozentsatz geholfen.Leider nicht ganz. 
Wie geht es Dir mittlerweile , hast Du Deine Beschwerden unter Kontrolle??
Herzliche Grüße Rosa




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rofa

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Re: Eine Vitalstoff-Optimierung die mir geholfen hat!

von rofa am 18.11.2019 21:58

Hallo Mathias, ich würde auch gerne mehr darüber erfahren. Ich huste seit 6 Jahren. Habe mich im Sommer operieren lassen. Die Entzündungen im Rachen sind seither besser,aber der Hustenreiz ist immer noch da. Das Einzige was bei mir Wirkung zeigt ist Natron. Aber das soll ja auf die Dauer auch nicht gesund sein. Würde mich freuen von Dir zu hören.  Meine Mail Adresse: [email protected]         LG Rosa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.11.2019 22:00.

rofa

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Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von rofa am 18.11.2019 20:51

Hallo , mein Name ist Rosa, ich leide seit 6 Jahren an Husten , ständiger Schleimbildung usw. Esomeprazol,usw.half nichts. Die 24 Std. PhMetrie machen ich gerade zum 2x, aber komischerweise,wenn ich den Schlauch im Hals hab ,sind die Beschwerden viel weniger. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Gas durch das ständige Laufen der Nase ,was dann natürlich in den Rachen läuft,  nicht so gut hochsteigen kann. Vor 3 Monaten habe ich sogar die Operation ( Fundoplicatio) machen lassen. Leider ohne Erfolg,ich huste weiter. Hat mir jemand noch einen Rat. LG Rosa

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