Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 91 | 92 | 93 | 94 | 95 ... 126 | » | Letzte
Die Suche lieferte 1251 Ergebnisse:
Re: Stiller Reflux und Omep Hexal für kurze Zeit versuchen,ob es besser wird?
von sandy69 am 03.02.2017 12:27Hallo Heidi, erkundige dich doch mal im Refluxzentrum in Darmstadt. Da gehe ich im März auch hin zur Untersuchung. Speziell auf stillen Reflux. Die Sonde wird im Sitzen durch die Nase bis zum Mageneingang geschoben. Was ich für viel sinnvoller halte, als im Liegen und sediert, wie bei einer normalen Magenspiegelung. Auf youtube gibt es dazu auch ein Video. https://www.youtube.com/watch?v=zWfs4fcAYEE
Das ist allerdings in Düsseldorf.
LG sandy
Re: Vorstellung und Bitte um Ratschläge
von sandy69 am 03.02.2017 08:18Hallo Studi,
du bist, wie mein Sohn, auch Student und der ist vor Prüfungen auch ziemlich aufgeregt. Die Aufregung und die Beschwerden machen dich fertig. Das kann ich sehr verstehen.
Ich habe mich hier eben registriert und habe mit stillem Reflux auch sehr große Probleme. Die Ärzte kennen den LPR gar nicht. Mein Hausarzt, zwei große internistische Praxen in MR, eine Klinik in Wiesbaden. Keiner hat es erkannt. Die Ärzte hören dem Patienten prinzipiell nicht wirklich zu. Sie haben nur ihr Schema F im Kopf und in einer Minute bist du abgehandelt.
Man hat mir sogar schon zweimal Teile des Dickdarms entfernt, weil man annahm, meine Bescherden hätten mit dem Darm zu tun. Dickdarmverlust macht zusätzliche arge Beschwerden.
Ende März habe ich einen Termin im Refluxzentrum Darmstadt, weil ich diese spezielle Endoskopie im Sitzen machen lassen möchte. Vielleicht auch etwas für dich?
Generell kann ich bestätigen, dass PPIs nichts helfen. Diese hatte ich mir schon letztes Jahr besorgt. Ich habe meine Beschwerden seit ca. fünf Jahren. Sie wurden immer schlimmer mit der Zeit, obwohl ich mich damals schon sehr bewusst ernährte. Mittlerweile vertrage ich außer Reis und Fisch eigentlich nichts mehr. Bin sehr dünn geworden. Ich nehme Vitamintabletten und die Omega 3/6 Kapseln von Bergen. Ich werde jetzt langsam mit grünem Gemüse anfangen. Gemüse kann ich leider seit der Dickdarmteilresektion gar nicht mehr essen. Es macht mir Durchfall. Wie das werden soll mit arbeiten... weiß ich auch noch nicht.
Nach meiner Recherche entwickelt sich ein Barrettsyndrom erst nach vielen Jahren. Mach dir also wegen Krebs nicht zu viele Gedanken. Unsere Beschwerden wirklich weg zu bekommen, erscheint mir allerdings sehr schwierig. Diesen Online Kurs auf Refluxgate habe ich auch auch gekauft und durchstudiert. Das, was dort zu lesen war, war mir aber schon durchs Internet bekannt.
Ich hoffe in diesem Forum noch den ein oder anderen hilfreichen Beitrag zu lesen.
Alkohol, Nikotin auf jeden Fall weglassen. Wenig Fett, wenig oder keinen Kaffee. Außerdem könnte ich die Nahrungsmitteltabelle zur Verfügung stellen, die alkalische Lebensmittel aufzeigt. Die war bei dem Refluxgate Kurs dabei.
Viele Grüße,
sandy69
Re: Wie kann ich stillen Reflux diagnostizieren?
von meike4720 am 01.02.2017 13:17Hallo, ich leide auch seit 1,5 Jahren an vielen Symtomen des stillen Reflux. Eine pH Metrie Messung im Rachen ergab ein LPR . Habe 2 Monate morgens und abends 40 mg Esomeprazol genommen ohne Erfolg. Es wäre für mich hilfreich zu wissen an welche HNO Ärzte ihr euch gewand habt ? Viele Grüße, Meike
Re: Wie kann ich stillen Reflux diagnostizieren?
von Hupup am 27.01.2017 16:00Hallo Admin, wie kann ich dir eine Mail schreiben? Pn funktioniert irgendwie nicht. Ich würde dein "Geheimnis" auch gerne wissen...
LG
Re: Zahnfleischrückgang durch Reflux ?
von pepples am 27.01.2017 14:02Guten Tag Blackcat,
seit einiger Zeit verfolge ich nun dieses Forum, da ich unter ähnlichen Symptomen wie die Meisten hier leide. Nur das meine "Krankengeschichte" sehr jung, im Vergleich zu den hier geschilderten ist. Erst im September letzten Jahres ging es bei mir los. Auch meine Magenspiegelung ergab, dass der Schließmuskel nicht so funktioniert, wie er eigentlich soll.
Auch mein Zahnfleisch weist einen langsamen Rückgang auf. Jedoch denke ich nicht, dass es etwas mit dem Reflux zu hat.
Ich habe mir schon sehr viele Gedanken um das Krankheitsbild gemacht, viele Informationen gelesen und auch versucht zu filtern. Desweiteren versuche ich ständig auf meinen Körper zu "hören". Also was passiert wann und woran kann es liegen. Aber das kennst du sicher auch...
Meine Vermutung geht in eine ganz andere Richtung. Ich komme seit einiger Zeit in die Wechseljahre (ich nenne es scherzhaft zweite Pubertät ;)). Da spielt einiges verrückt im Körper. Soweit ich weiß, können Hormone (im Ungleichgewicht) einiges anstellen. Z. B. ist es bei mir so, dass der Reflux in einer bestimmten Zyklusphase wesentlich schlimmer wird. Er zeigt mir quasi an, wann ich mich um Hygienematerial ;) kümmern sollte. Ist die Periode dann da, habe ich für ein paar Tage fast koplett Ruhe vor dem Reflux. Das konnte ich nun schon über ein viertel Jahr beobachten.
Ich habe zunächst auch meine Ernährung umgestellt, was die Refluxbeschwerden positiv beeinflusst.
So wie Alexander schon schrieb, esse auch ich viel grünes Gemüse. Und das als Trennkost, oder Lowcab. Also zum Mittag Gemüse mit Fleisch oder Fisch, aber ohne Beilage, wie Kartoffeln, Nudeln, Reis, oder umgekehrt. Die Mahlzeiten sollten auch nicht zu groß sein. Kräutertee, auch Ingwer, bekommt mir sehr gut.
Ich bin noch weiter am "experimentieren", was mir am besten hilft. Demnächst werde ich es mit Magnesium und Kokosöl probieren, da ich davon auch schon gelesen habe.
Mal sehen ob es was bringt. Das werde ich dann hier veröffentlichen.
Bis dahin, alles Gute!
Gruß Peggy
Vorstellung und Bitte um Ratschläge
von Studi am 26.01.2017 21:35Hallo,
kurz zu meiner Person. Ich bin Student und stehe kurz vor dem Examen, das Studium sollte dann nach 5 Jahren sein Ende finden.
Zur Zeit bin ich nicht mehr ich selbst wegen der Aufregung.
Meine Beschwerden seit April 2016 habe ich plötzlich Luft aufstoßen müssen, nach dem Trinken oder Essen, was mir erst nicht aufgefallen war dann hatte ich plötzlich, Magenschmerzen und ging zum Arzt, der meinte Stress und dadurch induzuerte Gastritis habe PPI bekommen nahm die dann 2 Wochen und die Schmerzen waren wieder weg, was blieb war dieses Luftaufstoßen..ca 15-20 mal am Tag
Ich habe dann einen Termin beim Gasteroenterologen gemacht der an dem Tag noch eine Magenspiegelung durchführte, die man aber mehr schlecht als recht bezeichnen konnte. Er meinte alles ind Ordnung wsl.säureassozierte Beschwerden. Gut dachte ich zu einem anderen gegangen da dieser ja nicht mal eine Biopsie für notwenig gehalten hatte..
So bei diesem dann helicobacter Test durchgeführt der negativ war.
Magenspiegelung mit Biopsie: Speiseröhre in Ordnung aber eine vergangene H.P. Gastritis die abheilt. der Keim war auch dort nicht nachweisbar.
Ich hatte mir solche Sorgen gemacht, bekam dann 40mg 1-0-0 Pantoprazol verschrieben und das für 2,5 Monate.
Die Ärtzin meinte das wird alles wieder heilen, ich bekam aber immer mehr Angst vor Krebs.
Kurz bevor ich nun bei der 2. Magenspiegelung war, ein Besuch beim HNO weil ich seit dem ein Globusgefühl habe wobei das seit Mitte 2015 schon da ist und bisher bei jedem HNO immer als psychisch beurteilt wurde und Haltungsbedingt.
Nun entdeckte der HNO einen gereizten Kehlkopf...
Ich hab eine Septumdeviatation und bekomme Nachts kaum luft somit atme ich durch den Mund und der trocknet aus. Die ärtzin ist überzeugt das es davon kommt. Das muss ich ihr dann glauben.
Dann habe ich das wsl dümmste gemacht was ich tun konnte und im Internet geforscht und bin auf stillen reflux gestoßen.
Bin sogar zu einem Spezial HNO der mir zwar andere teuere Test angeboten hat aber keine PH metrie für notwenig erachtet hat weil ich ja kein sauers Aufstoßen habe und auch keine Speiseröhrenläsionen.
Jetzt versuche ich mein Studium nicht den Bach runter gehen zu lassen, denn durch den Stress verkrampft mein Magen noch mehr und ich habe kaum noch hunger.
Ich habe alles ausprobiert. PPI sämtliche Tees, Antiazida, Gels, nur noch Haferschleim, nichts süßes nichts saures, keine Milch, kein Salz, ich trinke und rauche sowieso nicht. Ich esse fast nur noch Zwieback und Haferschleim, Karotten und Kartoffeln.
Ich weiß nicht was ich als nächstes tun soll, zu welchem Arzt ich soll oder ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt etwas gegen diese Erkankung zu unternehmen.
Ich habe durch die ganze Recherche zu dem Thema sämtliche Artikel auf Pubmed gelesen ( wissenschaftliche Studien), die alle davon ausgehen, dass ein erhöhtes Krebsrisiko besteht. Seit diesem Zeitpunkt schwindet mir eigentlich alles davon, ich denk nr noch dran alles hinzuwerfen, weil was sollte es denn bringen sich jetzt den Stress seines Lebens anzutun und in 5 Jahren ehlendig an Krebs zu sterben. Das ist es beim besten Willen nicht wert.
Ich weiß überhaupt nicht ob es einen Sinn hat weiter zu machen oder ob das alles ein Witz ist, denn warum sollte man, wenn man mit 25 Jahren schon als wissenschaftlich abgeschrieben gilt noch weiterleben.
Diese ganzen Hinweise das diese Krankheit Krebs auslöst, lassen alles andere für mich sinnlos erscheinen.
Selbst mit psychologischer Hilfe wird man wohl nicht mehr aus dem Teufelskreis herauskommen.
Vorallem nicht wenn innerhalb von 2 Jahren schon 3 mal ein Tumorverdacht von Ärtzen ausgesprochen wurde. Brustkrebs beim Mann, ein Lymphom und ein Hirntumor, die sich nach Diagnostik und 1 Jahre Wartezeit in Luft aufgelöst haben. Aber diese Eindrücke prägen fürs leben, wenn man 15 h am Tag Uni im kopf hat und dann 3 mal vor seinen Schöpfer treten soll, ist das mit 25 Jahren nicht zu verkraften.
MfG Studi
Hals-/Rachenentzündung trotz PPI nicht besser, jetzt auf einmal Sodbrennen
von Tinkerbell am 22.01.2017 09:04Hallo,
mein Name ist Anja und ich bin 50 Jahre alt. Seit September letzten Jahres plagen mich ständige Entzündungen im Hals-/Rachenraum. Zuerst beim HNO. Dort Antibiotikum verschrieben, genommen, nichts geholfen. Weiterhin Rötung, Trockenheitsgefühl, zäher Schleim, räuspern. Dadurch oft Schwierigkeiten Essen zu schlucken (rutscht nicht richtig). Wieder zum HNO. Neues Antibiotikum. Nichts geholfen. Zum Hausarzt. Der hat einen Abstrich gemacht. Keine Bakterien vorhanden (dann hilft natürlich auch kein Antibiotikum). Er war der Meinung, könnte durch Reflux kommen und ich sollte PPI nehmen (20 mg Omeprazol morgens). Gleichzeitig zum Gastroenterologen überwiesen. Anfang Dezember Magenspiegelung. Alles ok, keine Entzündung in der Speiseröhre, auch keine Entzündung im Magen. Da aber immer noch das Rachenproblem besteht sollte ich die PPI weiter nehmen. Nehme das Omeprazol jetzt seit Oktober aber im Rachen wurde es nicht besser. Jetzt habe ich auf einmal seit 2 Tagen massives Sodbrennen (was ich vorher nicht hatte), vor allem nachts. Ich esse nicht spät, schlafe hochgelagert und es ist extrem. Der Hals und das Brustbein brennen wie verrückt. Jetzt habe ich gelesen, dass durch PPI diese Beschwerden entstehen können. Bin jetzt echt verzweifelt und ratlos. Soll ich PPI absetzen ( und es noch schlimmer bekommen)? Wie lange dauert es, bis der Körper sich ohne PPI wieder normalisiert hat? Was kann man in der Zwischenzeit tun, um die Beschwerden zu lindern? Lohnt sich der nochmalige Besuch beim Gastro? Bin dankbar für Eure Ratschläge und Erfahrungen. Liebe Grüße
Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt
von NewAge2017 am 18.01.2017 18:59Hallo Blackcat24, ja das ist ein schwieriger Fall und wenn der Schließmuskel wirklich nicht in Ordnung ist weiß ich nicht ob eine ausgewogene Ernährung und positive Einstellung ausreicht um das Problem in den Griff zu kriegen. Wie gesagt ich kann leider nur davon berichten was mir geholfen hat und habe leider auch kein Patentrezept gegen diese Krankheit.
Zu den Fragen: Kaffe habe ich überhaupt nie getrunken auch vor meinen Problemen nicht und essen kann ich heute wirklich alles wieder, auch ungesunde Sachen wie Pizza, Eis usw., aber wie gesagt versuche ich mich natürlich gesund und ausgewogen zu ernähren.
Ich hoffe du findest auch bald die Lösung für deine Beschwerden, wie gesagt niemals aufgeben, es gibt immer irgendwo einen Ausweg, auch wenn es oft schwierig ist diesen zu finden. Falls dein Problem wirklich der Schließmuskel ist und du auch typische Refluxsymptome wie chronisches Sodbrennen usw. hast und dies mit den notwendigen Tests nachgewiesen wurde(PH-Metrie, Manometrie usw.) ist vielleicht wirklich eine Operation sinnvoll, denn in diesem Fall zeigen Studien gute Resultate.
Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt
von Blackcat24 am 18.01.2017 11:20Hallo Alexander,ich habe deinen Post ja schon auf Facebook gelesen und a ich mich auch vor kurzem hier angemeldet habe,kann ich deinen weiteren Bericht hier weiter verfolgen.Ich finde deinen Berich sehr toll .Bei mir wurde im Dezember 2003 eine Reflux diagnostiziert.Aus dem Arztberich kann ich nicht genau erkennen,was genau ich habe,auf alle Fälle weiß ich das mein Schließmuskel nicht richtig schließt.Ob ich nun einen stillen Reflux habe oder nicht kann ich nicht dagen.Ich kann mich echt nicht daran erinnern,ob ich damals schon beschwerden hatte oder nicht,ich glaube es ging einfach um Magenschmerzen und da wurde das dann festgestellt.Leider kann ich den Arzt der die Untersuchung gemacht hat,nicht mehr fragen,da er schon verstorben ist.Mein Hausarzt hätte natürlich auch noch Unterlagen von der Untersuchung,aber der fühlt sich schon genervt von mir,so kommt es mir vor,weil ich die letzten 5 Jahre,ständig dort war.
Ich habe nun vor gut 5 Jahren immer einen unangenehmen Mundgeruch,ständig Blähungen und immer eine stark belegte weisse Zunge.Klar bin ich dann sofort zum Arzt und der sagte ,ich mache mir zu viele Sorgen und das übersäuert den Magen.Automatisch wurde mir dann Omeprazol verordnet und diese habe ich auch lange genommen,weil es nicht besser wurde,dann Pantoprzol Actavis,aber das brachte auch keine besserung.Ich muss sagen da kommt halt ein Problem zum anderen und das Sorgen so etwas auslösen können und dann auf den Magen gehen war mir nicht klar.
Also Tabletten haben bei mir überhaupt keine besser gebracht und das ich ein brennen oder Halsschmerzen oder sonst etwas hatte,das war nicht so.In den letzten Jahre hatte ich das so gut wie nie,jetzt hin und wieder merke ich ein leichtes Sodbrennen ,die belegte Zunge und die Blähungen sind nach wie vor da.
Auch zu dieser Zeit,also vor 5 Jahren,fiel mir auf,das sich mein Zahnfleisch etwas zurück bildet und das meine ich,hängt auch damit zusammen,das ich einen Reflux habe und der schließmuskel nicht mehr richtig schließt.Wenn das ganze nicht bald besser wirde,dann muss ich mir wohl ernsthaft sorgen um meine Zähne machen und besonders auf einer Seite kann ich schon gar nicht mehr richteig essen,denn da spüre ich sogar wenn ich eine Banane oder einen warmen Kartoffel esse,einen schmerz,als ob ich ein Loch im Zahn habe,das aber nicht so ist.Mein Zahnarzt sagt,ich habe Knochenschwund.Ob der Zahnfleischrückgang mit dem Reflux zusammen hängt,ich meine schon.Auch meine Tochter hat vermutlich einen Reflux und ich kann sie nicht dazu bewegen eine Magenspiegelung zu machen,aber alles deutet darauf hin das sie einen stillen Reflux hat.Oft verspürt sie ein brennen im Mund das manchmal sogar bis zu den Ohren zieht und sie hat auch dann auch das Gefühl als ob das Zahnfleisch weich und etwas angeschwollen ist.Jetzt vor ein paar Tagen,sagte meine Mutter zu mir das sie auch einen Reflux habe,also liegt das wohl in der Familie,super!Und bei wie vielen Ärzten wäre ich und meine Tochter schon und keiner auch nicht der Gastroenterologe hat gewusst was wir haben.Ich muss sagen die Ärzt nehmen einen nicht ernst und lachen einen aus,das hatte ich auch schon erlebt.
Ich bin 54 Jahre alt,das nur so am Rande erwähnt.
Frage an Dich,was ist du so,verzichtest du auf Kaffee?
Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt
von NewAge2017 am 16.01.2017 18:36Nachdem ich etwas Feedback und einige Fragen bekommen habe möchte ich hier nochmal einige Punkte klarstellen und weiter ausführen. Den letzten Post habe ich etwas in Eile geschrieben um schnell zu helfen.
1: Da ich den letzten Beitrag etwas in Eile geschrieben habe, kann es sein dass einige Punkte etwas untergegeangen sind. z.B. bekomme ich sehr viele Fragen zu den Supplementen und deshalb muss ich hier nochmals erwähnen dass diese ganz und gar nicht höchste Priorität in meinem Heilungsverlauf hatten. Ganz im Gegenteil, müsste ich die einzelnen Maßnahmen etwas gewichten würde ich dies so ausdrücken:
40% gesunde ausgewogene Ernährung mit einem Auge auf den Säure-Basen Haushalt
40% mentale Einstellung und positives Denken
20% Supplemente(Ingwertee, Kurkumin, Vit D3, Omega 3)
2: Des weiteren meine Meinung zur Ernährung, Gemüse und Obst sind dabei natürlich sehr wichtig, aber diese sollte nicht nur aus basischen Lebensmitteln bestehen, dass ist für mich keine ausgewogene Ernährung.. z.B. finde ich dabei auch einen ausreichenden Proteinanteil sehr wichtig, da dies für die richtige Muskelfunktion und den Ablauf gewisser Prozesse im Körper notwendig ist. Natürlich benötigt auch der Muskel am Ende des Ösophagus. Es ist ja auch bewiesen dass Protein diesen stärkt und Fett ihn eher schwächt. Ich z.B. esse wenig Fleisch und Milchprodukte, nur ab und zu Fisch, dass reicht aber nicht aus um meinen Proteinbedarf am Tag zu decken. Der Proteinbedarf sollte für einen gesunden Menschen um die 1g pro kg Körpergewicht betragen. Damit ich meinen Bedarf täglich decke verwende ich ein veganes Proteinpulver(z.B. Reis oder Erbse).
Auch ein gewisser Fettanteil(mindestens 0.5-0.7g/kg) ist essentiell für den Hormonhaushalt usw. Ich weiß dass viele mit Refluxproblemen Fett komplett meiden, da dies ja bekanntlich den Tonus des Schließmuskels mindert. Aber zu einer gesunden ausgewogenen Ernährung gehört eben auch ein Fettanteil. Man muss eben herausfinden welche Fettquellen für einen verträglich sind, ich z.B. hatte mit Mandeln überhaupt keine Probleme.
Hier nochmal eine Zusammenfassung, wenn ich jemanden einen Rat geben müsste wie er am besten mit der Umstellung anfangen sollte: Ich würde ihm raten eine ausgewogene Ernährung mit Lebensmitteln die er verträgt und einem gewissen Protein- und Fettanteil zu verfolgen, mit einem Auge auf das Gleichgewicht des Säure-Basenhaushalts.
Als nächstes würde ich ihm das Buch 'Du bist das Placebo' von Dr. Joe Dispenza empfehlen, um auch einen möglichen mentalen Aspekt der Krankheit nicht zu vernachlässigen.
Erst als letztes würde ich ihm die oben genannten Supplemente nahelegen, diese sind vlt. nicht unbedingt notwendig, aber allgemein sinnvoll für die Gesundheit bzw. das Wohlbefinden.
Ich hoffe ich kann mit diesen Ratschlägen einigen etwas weiter helfen. Wenn noch etwas unklar ist beantworte ich die Fragen gerne in den Kommentaren.
Lg Alexander 


Antworten