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Florian

33, Männlich

Beiträge: 1

Wie ich meinen Stillen Reflux in den Griff bekommen habe

von Florian am 29.09.2018 23:21

Hallo,
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mein Name ist Florian (32) und ich habe bewusst „in den Griff bekommen" in der Überschrift geschrieben, da ich vermute, dass die Beschwerden in gewissen Formen immer wieder kommen werden. Die Vermutung begründet darauf, da ich Rückblickend auf die letzten Jahre immer wieder Symptome hatte, welche aber von mir und von Ärzten falsch gedeutet wurden. Aber beginnen wir bei dem Zeitpunkt, als das ganze einen chronischen Verlauf nahm:
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Ich habe ca. ein Jahr lang unter einer chronischen Kehlkopfentzündung gelitten, welche durch einen stillen Reflux verursacht wurde. Ich habe in dieser Zeit viel im Internet recherchiert und möchte daher meine Erfahrungen und das was mir geholfen hat „kurz" schildern. Dies mache ich in der Hoffnung, dass es anderen Menschen etwas bringt um deren Beschwerden zu behandeln, da mich diese Krankheit teils ziemlich nah an meine nervlichen Grenzen gebracht hat.
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Das Ganze begann eben vor ca. einem Jahr in einer Phase in der ich viel Stress in der Arbeit hatte. Die Initialzündung war, dass ich mich übergeben musste und somit begann der Teufelskreis. In den folgenden Tagen wurden meine Kehlkopfschmerzen immer schlimmer, was sich dann zu einem permanenten brennenden Schmerz entwickelte (Globusgefühl, Verschleimung, trockener Hals inbegriffen). Ich begann mit Schonkost, besuchte meinen Hausarzt, welcher mir PPI's verschrieb, landete dann beim Gastroenterologen, machte eine Magenspiegelung ohne Befund. Die Beschwerden blieben und wurden nicht besser. Die Rückmeldungen, welche ich von meinen Ärzten bekommen hatte, waren auch nicht sonderlich motivierend: „Damit können sie 100 Jahre alt werden" oder „Die PPI's müssen sie wohl für den Rest ihres Lebens nehmen".
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Nach 4 Monaten PPI-Behandlung und keiner Besserung setzte ich diese eigenständig wieder ab und beschloss mein Schicksaal selbst in die Hand zu nehmen. Ich hatte bereits viel über Ernährungsmöglichkeiten gelesen und begann mit Intervallfasten. In den Zeiten in denen ich nichts aß wurden die Beschwerden besser, allerdings waren für mich die „Fastenzeiten" unerträglich, da ich dermaßen Hunger hatte. Ich bin Vielverbrenner, habe eine relativ schmale Figur, bin 175 cm groß und wog zu beginn der Beschwerden 63 Kg. Nach monatelanger Schonkost und 2 Wochen Intervallfasten wog ich noch 58 Kg. Dies ist bereits im Untergewichtsbereich und so konnte es nicht weitergehen. Ich wechselte daraufhin wieder zu einer fastenfreien und überwiegend basischen Ernährung. Viel Gemüse, Smoothies, etc. Jedoch kam ich damit auch nicht auf meinen täglichen Energiebedarf und die Beschwerden? Wurden mal besser und dann wieder schlechter. Dies hieß für mich, ich habe meinen optimalen Ernährungsweg noch nicht gefunden.
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Nach mittlerweile 8 Monaten Beschwerden und wenig Besserung, beschritt ich die nächste Ernährungsumstellung. Alles was Säure enthält und Reflux fördert (Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, fettiges Essen etc.) wurden vom Speiseplan gestrichen. Und endlich, es wurde besser. Jedoch hatte ich immer wieder „Rückfälle" und so suchte ich nach den Ursachen. Mal ein Bierchen mit Freunden? Kann sehr wohl schaden. Beim Essengehen mal ein bisschen die Regeln verletzen? Kann einen ebenfalls zurückwerfen... Letztendlich haben mich das strikte Einhalten meiner Ernährungsregeln und ein paar Tipps und Kniffe zum Erfolg geführt:
  • Alles was Säure enthält weglassen (Eigtl. alle Getränke außer stilles Wasser und Tee, bestimmte Nahrungsmittel, Zusätze in Nahrungsmitteln, Obst)
  • Fettarme Gerichte essen
  • Kein Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten
  • Natron-Wasser gurgeln / trinken immer wenn die Beschwerden schlimmer werden und morgens und abends (Mischung: 1 gehäufter Teelöffel auf 0,5 l).
  • Gaviscon Advanced nach dem Essen und vor dem schlafen gehen ( Eher ab Mittag- / Abendessen, da hier meine Beschwerden schlimmer wurden) -> Gibt's in Onlineapotheken billiger
  • ¼ TL Heidelberger Kräuter (BIO) nach den Mahlzeiten im Mund zergehen lassen (Beginnt mit kleinen Mengen, da es sehr bitter ist. Fördert die Aktivität der Verdauungsorgane) -> Gibt's Online oder im Teeladen.
  • Nachmittags und Abends einen Tee mit Heidelberger Kräutern (1/2 TL auf eine Tasse kochendes Wasser). Diesem Mittel würde ich einen großen Bestandteil meines Erfolges zurechenen!
  • 2x täglich mit (Meer-)Salzwasser inhalieren (ca. 8 – 10 min, ca. 1 gehäufter EL auf 0,8 l kochendes Wasser)
  • Versuchen überwiegend über die Nase zu Atmen um ein Austrocknen der Schleimhäute zu vermeiden.
  • Ausreichend trinken (Nur stilles Wasser und Tee)
  • Ca. 30 min vor und 60 min nach dem Essen nichts trinken
  • Hochgelagert schlafen.
  • Öfter mal selbst gemachten Tee trinken (auf 1l Wasser - 3 Stiele Thymian, 4 Blätter Salbei, 1 Fingerhut großes Stück Ingwer; die Kräuter frisch aus dem Garten/Balkon holen)
  • 3 Std vor dem schlafen gehen nichts mehr essen
  • 1 Std vor dem schlafen gehen nichts mehr trinken
  • Stressabbau
  • Immer in den Bauch atmen (Stärkt das Zwerchfell und fördert die Verdauungsaktivität)
  • Nach dem Essen bewusst den Bauch entspannen (Schafft Platz für den Magen und reduziert somit den Druck)
  • Essen gründlich kauen
Für die, die sich Fragen, was soll ich denn bloß essen, so wie ich lange Zeit. -> So habe ich mich täglich ernährt:
  • 2 Vollkornbrötchen mit Puten-/Hähnchenschinken zum Frühstück
  • Über den Tag verteilt: ca. 1 Packung Maispuffer, 1 Vollkornbrötchen mit Putenschinken / Brezeln oder Laugensemmel, 1 Banane
  • Mittags und Abends warm: Selbst gekochte, leichte Gerichte. Z.B. Gemüsepfanne mit Putenstreifen und Nudeln / Reis / Couscous / Hirse, oder Kürbisrisotto, etc.
  • Als Gewürze lediglich Salz, Kräuter aus dem Garten, selten Gemüsebrühe
  • Die Portionen sollten magenverträgliche Größen haben! Deshalb habe ich eigentlich über den ganzen Tag immer wieder etwas gegessen um halbwegs auf meine benötigte Kalorienmenge zu kommen.
  • Der Konsum von kohlensäurehaltigen Getränke ist absolut zu unterbinden. Auch nicht nur ein kleines Bierchen am Abend im Biergarten.
  • Nur Wasser und Tee trinken
Probiert beim Essen aus was euch gut tut und was es schlechter macht. Wann werden die Beschwerden besser und wann schlechter. Hört auf euren Körper! Wenn ihr Essen geht, sucht euch das geringste „Übel" aus -> Siehe Ernährung oben. Ich bin mir sicher, dass auch ihr eure Beschwerden auf ein Minimum reduzieren könnt oder sogar loswerden könnt.
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Ich habe das ganze hier so kurz wie möglich gehalten, da ich auch recht lesefaul bin. Falls ihr Fragen habt, schreibt gerne. Ansonsten hoffe ich, dass ich hiermit jemanden helfen kann / konnte, denn ich weiß, wie verzweifelt man manchmal ist, wenn es wieder schlimmer wird und nicht aufhört. Letztendlich kann ich aber nur sagen: Haltet durch, haltet euch an die „Regeln" auch wenn man manchmal nur allzu gern den leckeren Schokoladennachtisch essen möchte, oder ein Bier mit den Kumpels trinken will. Letztendlich bringt euch ein beschwerdefreies Leben wieder mehr Endorphine als der Schokokuchen zwischendurch ;)

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Rene

55, Weiblich

Beiträge: 2

Re: Diagnose/ Facharzt, wer findet's raus?

von Rene am 26.07.2018 08:03

Guten Morgen Hannah,
so, die Nacht ist um und nun bin ich froh wenn ich heute Mittag die Sonde wieder los bin und vor allem gespannt wie das Ergebnis ausschauen wird. Ich habe allerdings heute nicht gleich den Besprechungstermin im Anschluss da die Auswertung wohl Zeit in Anspruch nimmt lt. Arzt, aber ich berichte gerne wenn ich das Gespräch hatte. Bei meiner Magenspiegelung im Dezember kam heraus dass ich kleinere Erosionen in der Schleimhaut hatte (meine Hausärztin meinte das sei eine Vorstufe von einem Magengeschwür) und eine leichte Gastritis. Ich bekam für 6 Wochen Pantoprazol 40, dann 20 und dann nach Bedarf. Für meine Magenprobleme halfen die Pantoprazol schon aber für meinen Kehlkopf absolut nicht. Der gerötete Kehlkopf wurde auch von dem "Magenarzt" erwähnt, es sei aber eher die Seltenheit dass das vom Magen kommt - ein Stiller Reflux wurde überhaupt nicht erwähnt.
Ich muss auch sagen dass dem Gastroenterologen eine PH - Metrie Messung von den oberen Atemwegen völlig unbekannt war.
Ich wünsche Dir derweil eine gute Besserung Hannah und einen schönen sonnigen Donnerstag.
Viele Grüße
Rene

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Hannah

22, Weiblich

Beiträge: 2

Re: Diagnose/ Facharzt, wer findet's raus?

von Hannah am 25.07.2018 15:22

Hallo Rene,

vielen Lieben Dank für deine Antwort!
Klingt bei dir sehr ähnlich wie bei mir, ich kann den Leidensweg nachvollziehen.
Kam bei deiner Magenspiegelung denn etwas raus?
Das habe ich auch noch vor mir, Pantoprazol wurde mir ebenso verschrieben.
Magst du mir erzählen was bei dir und deiner Sonde rauskam? Das wäre super lieb, vielleicht wird das auch ein nächster Schritt in meiner Prozedur sein.

Liebe Grüße
Hannah

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Rene

55, Weiblich

Beiträge: 2

Re: Diagnose/ Facharzt, wer findet's raus?

von Rene am 25.07.2018 15:13

Hallo Hannah und hallo an Alle,
ich gehe nun seit fast 2 Jahren einen Leidensweg. Rezidivierende Kehlkopfentzündungen, NNH - Entzündungen, Kloßgefühl, Räuspern, Ohrenstechen. Habe nach einer Magenspiegelung im Dezember Pantoprazol, zuerst 40 dann 20 bekommen - das Medikament hat mir aber wenig gebracht - mittlerweile habe ich im 2-Wochenrhytmus immer wieder diese Keklkopfentzündung, Lymphknotenschwellung. Ich wechselte dann den HNO-Arzt da dieser schon die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hat wenn er mich sah. Seine Aussage war - er weiß nicht was er noch machen soll. Ich solle die Entzündung versuchen zu ignorieren - toller Rat.
Mein jetziger HNO-Arzt meinte ich hätte einen typischen Stillen Refluxkehlkopf Bei diesem Arzt bin ich seit April 2018 - aber auch hier keine Besserung in Sicht. Allerdings schlug er mir wenigstens vor eine PH-Metrie - Messung der Speiseröhre machen zu lassen, was ich ja schon gut finde. Nur ist es so dass mir gesagt wurde bei dem Verdacht auf Stillen Reflux diese Messung nichts bringt. Es ist wichtig zu sehen ob Gase in den Rachen hochkommen - nicht was in der Speiseröhre ist.
Ich habe dann von der Restech PH-Metrie Messung erfahren und in München einen HNO Arzt aufgesucht der diese Untersuchung durchführt. Ich habe ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt führen können, endlich hat sich noch jemand Zeit für meine Schmerzen und Probleme genommen. Dieser Arzt meinte auch dass es von der Kelhkopfspiegelung her typische Stellen entzündet sind die bei Stillem Reflux gegeben sind. Den stillen Reflux kann man aber nur mit dieser Restech PH-Metrie Messung bestätigen oder nicht.
Falls bei der Messung nichts raus kommt wird es schwieriger werden - auf jeden Fall werden dann Allergien weiter abgeklärt.
Ich habe heute diese Sonde bekommen - morgen muss ich sie um 13Uhr wieder abgeben. Es ist ein klein wenig unangenehm aber garnicht schlimm. Der Wermutstropfen ist leider dass man das selbst zahlen muss.
Jetzt hoffe ich dass ich Dir ein bisserl helfen konnte.
Viele Grüße
Rene

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Hannah

22, Weiblich

Beiträge: 2

Diagnose/ Facharzt, wer findet's raus?

von Hannah am 14.07.2018 17:37

Hallo ihr Lieben,

mittlerweile bin ich am verzweifeln. Kann kaum noch was mit Freunden machen, oder arbeiten gehen.
Habe ein permanentes Kloßgefühl im Hals, Schleim im Rachen und chronischen Husten, sowie häufige Sinusitis. 
Kann mir jemand erklären/ erzählen wie ihr zur Diagnose "stiller Reflux" gekommen seid? Welcher Arzt kam darauf? Und falls ihr aus dem Raum Stuttgart kommt, kennt ihr hier kompetente Ärzte?

Bin dankbar für jede Antwort, die mir irgendwie, ansatzweise weiterhelfen kann!

Mit freundlichen Grüßen

Hannah

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Bernadett

51, Weiblich

Beiträge: 1

Re: PH- Wert Messung für Behandlung ausschlaggebend?

von Bernadett am 21.06.2018 13:13

Hallo Tina. Auch ich habe das gleiche Problem mit stillem Reflux. Ich war beim HNO und wollte eine 24 Stunden ohne metrische machen. Diese kostet allerdings nur 95 Euro. Jetzt habe ich sie sogar kostenlos im Krankenhaus bekommen bekommen, da ich eine Kehlkopfentzündung habe. Vielleicht hilft dir das ein wenig. Kannst mich gerne anschreiben unter boomer28@gmx.de.

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Rudi

60, Männlich

Beiträge: 1

Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von Rudi am 15.06.2018 06:32

Hallo Alexander
Also ich heiße Rudi bin ich 60 Jahre alt und wohne in Norddeutschland
Dein Bericht hat mich sehr interessiert und möchte dich um Hilfe bitten
Das Problem mit stillem Reflux habe ich seit drei Jahren und bin ich vom Arzt zum Arzt gelaufen beim letzten Besuch bei einem gastrologe habe ich Überweisung zur eine Psychiater bekommen  und das hat mich richtig fertig gemacht bin ich ratlos und weiß ich nicht was ich machen soll ich bin 174 cm und zu Zeit 71kg schwer habe 15 kg abgenommen bin ich sehr sportlich.
Es geht um Ernährung was kann mann z.b. zum Frühstück essen  oder Abendbrot?
Für jede Antwort und jede Hilfe bin ich sehr sehr dankbar
Rudi

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NewAge2017

27, Männlich

Beiträge: 7

Re: Niemals aufgeben - Stiller Reflux/LPR erfolgreich geheilt

von NewAge2017 am 21.05.2018 22:32

Ja mache ich, zwar nicht mehr im Studio, aber zu Hause, mache auch alle schweren Grundübungen(Kreuzheben usw.) ohne Probleme.

Und als kurzes Update, mir gehts ausgezeichnet und ich kann glücklicherweise immer noch behaupten dass ich geheilt bin.

Die Beschwerden von damals sind zu 99% verschwunden und ich kann heute wieder alles essen, auch in großen Mengen, wichtig ist nur das alles im Gleichgewicht bleibt, d.h. nicht sinnlos vollstopfen usw. aber das sind alles Maßnahmen die man sowieso auch als gesunder Mensch beachten sollte.

Lg NewAge2017

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Mabe

24, Männlich

Beiträge: 9

48h pH-Metrie Ergebnis Interpretation

von Mabe am 05.05.2018 02:18

Hallo zusammen,

ich poste hier jetzt einfach mal das Ergebnis meiner 48h pH-Metrie.

Der durchführende Arzt meinte, stiller Reflux sei bei mir sehr unwahrscheinlich bzw. auszuschließen. Das glaube ich mittlerweile auch, jedoch möchte ich sicher gehen.

Kurz zu den Symptomen: Mein Hals fühlt sich ständig gereizt an und ich muss immerzu husten. Meine Hausärztin hat auch in den Hals geschaut und gemeint, dass er nicht gerötet sei.

Das muss ja auch kein stiller Reflux sein und kann tausend andere Ursachen haben. Dennoch hier mein Ergebnis.

Noch wichtig: Man sieht ja tatsächlich, dass der pH Wert mal tief fällt. Jedoch habe ich hier einfach mal provokant etwas sehr saueres gegessen, da ich sehen wollte, wie das Gerät reagiert!

(Sorry, dass das Bild so groß angezeigt wird.)

Gruß M.48hphm.jpg

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.05.2018 02:19.

Mabe

24, Männlich

Beiträge: 9

Re: PH- Wert Messung für Behandlung ausschlaggebend?

von Mabe am 05.05.2018 02:06

Hallo TinaMarie,

ich habe auch eine pH-Metrie im Rachen machen lassen (48h).
Lt. Arzt kein stiller Reflux, was ich nur hoffe.

Berichte gerne hier sobald du dein Ergebnis hast, das würde mich brennend interessieren.

Mein Problem ist es, das Ergebnis richtig zu interpretieren. Gerrit von Refluxgate schreibt nämlich:

"Sagt der Arzt einem dagegen, dass Resultat sei normal, dann ist man in einer schwierigeren Situation. Wahrscheinlich hat man wirklich keinen Stillen Reflux. Es könnte aber auch sein, dass der Arzt unerfahren mit dem Test ist, oder das Testverfahren nicht das richtige ist. Oder der Reflux ist so schwach, dass er noch als normal durchgeht, in deinem speziellen Fall aber Probleme macht. Entweder du lebst mit der Gefahr eines inkorrekten Ergebnisses, oder du nimmst dir die Testergebnisse mit und befasst dich etwas genauer mit den Resultaten."

Ich habe Gerrit mittlerweile auf jeder seiner Mails angeschrieben aber nie eine Antwort erhalten.

Wie gesagt, poste gerne dein Ergebnis.
Ich werde zu meinen auch einen neuen Thread eröffnen.

Gruß

Antworten
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